#cleansing – Saftkur von Max Juices Austria

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Manche von Euch haben es mitverfolgt. Ich habe es getan: Ich habe eine 3-tägige Saftkur von Max Juices Austria gemacht. Mein Mann war mit von der Partie – denn geteiltes Leid ist halbes Leid.

Warum habe ich das gemacht?

Ich habe mich einige Zeit schon Low Carb ernährt. Im Winterurlaub in den USA habe ich dann auf Low Carb verzichtet und all das gegessen, was das Herz begehrt. Wir waren über Weihnachten in Californien und habe mir selbst gesagt, ich genieße diese Zeit in vollen Zügen.

Die weihnachtlichen Leckereien, die Familiendinner und etlichen Restaurantbesuche hatten es dabei in sich.

Zurück aus dem Urlaub beschloss ich also eine 3-tägige Saftkur zu machen, bevor ich wieder in meinen Low Carb Essensplan einsteige. In dieser Zeit verzichtet man komplett auf feste Nahrung. Der Körper soll gereinigt bzw. entgiftet werden – wie der Name Detox schon sagt.

Welche Säfte werden dabei getrunken?

Man kann bei Max Juices zwischen verschiedenen Programmen entscheiden. Auch die Dauer der Kur kann man variieren. Man kann sich für eine 1-Tages Kur entscheiden um das Programm zu testen, für eine 3 oder 5-Tages Kur. Ich habe mich für das 3 Tage Beginner Programm von Max Juices entschieden. Bei einer 3-tages Kur werden dabei Am ersten Tag der Entgiftung werden alle Säfte geliefert, denn 3 Tage halten sich die Getränke gut im Kühlschrank. Es werden insgesamt 6 Säfte pro Tag geliefert, die man im Laufe des Tages zu sich nehmen soll.

1. JUMP

Ein Getränk aus Brokkoli, Spinat, Apfel, Gurke und Kiwi.

Gut für Leber und darüber hinaus für die Haut, da es viel Feuchtigkeit spendet.

2. DANCE

Mein absolutes Lieblingsgetränk. Besteht aus Apfel, Ananas, Minze und Zitrone.

Würde ich auch so jederzeit genießen wollen.

3. PLAY

Dieser Saft enthält Apfel, Minze, römischen Salat, Grünkohl, Gurke, Sellerie und Spinat. Eine sehr gewöhnungsbedürftige Mischung.  Ist aber einer der Gesündesten. Auch das muss sein.

4. SMILE

Auch ein super leckeres Getränk. Ein Gemisch aus Apfel, Karotte, Kurkuma, Zitrone, Orange und Ananas. Auch dieses könnte ich jederzeit als Vitaminkick trinken, denn es unterstützt das Immunsystem und fördert eine gute Verdauung.

5. LOVE

Love enthält Rote Beete, Ingwer, Apfel, Zitrone und Karotte. Auch an diesen Geschmack musste ich mich erst gewöhnen, da man die rote Beete stärker rausschmeckt und ich allgemein kein Fan von Gemüsedrinks bin. Dieser Saft hilft neue Zellen aufzubauen und bei der Entgiftung allgemein.

6. HUG

Ein absolutes Lieblingsgetränk vieler, die die Kur auch schon gemacht haben. Meines war es leider nicht – da ich allgemein Cashew Nüsse nicht sehr mag.

HUG ist eine kleinere Portion und besteht aus Cashew Nüssen, Agave, Vanille und Zimt. Der Saft ist als eine Art Dessert gedacht und soll dabei helfen Heißhungerattacken zu verhindern.  Darüber hinaus enthalten diese Nüsse viel Zink, welches dabei Hilft Kollagen im Körper wiederaufzubauen. Dies soll die Faltenbildung verlangsamen.

Soll-Ablauf

Wenn man sich dazu entscheidet eine Saftkur zu machen, sollte man den Körper darauf vorbereiten. Man sollte mindestens 2-3 Tage vorher schon anfangen auf Softdrinks, Zucker und Koffein zu verzichten und eher auf gedämpftes Gemüse und Reis zurückgreifen. Wenn man sich auf eine Cleansing-Kur vorbereitet, fällt es einem viel leichter diese durchzustehen und bekommt ein besseres Entgiftungsergebnis.

Man kann während der Saftkur zusätzlich noch ungesüßte Tees und Wasser trinken. Sollte der Hunger doch kommen, kann man auf Cashewnüsse oder auf ein wenig Avocado zurückgreifen.

Wie ist es mir in den 3 Tagen ergangen?

Vor der Kur:

Wir haben uns – unvorbildlicherweise – nicht auf die Kur vorbereitet. Zurück aus dem Urlaub waren wir alle 3 im Jetlagmodus. Babylein wachte jede Nacht um 2 Uhr auf und wollte mal eben 2-3 Stunden mit uns spielen. Dies verlangte Morgens dann nach Kaffee und reichlich Kohlenhydraten. Außerdem haben wir die Folgen einer Heißhungerattake während der Kur nicht bedacht.

Tag 1:

Um Punkt 05:00 wurden wir von Babylein geweckt und schlafen legen war nicht mehr drin. Schon in aller Frühe hatte ich ein starkes Heißhungergefühl, da ich am Abend zuvor eine große Portion Pasta zu mir genommen habe und der Körper nun nach Nahrung schrie.

Ich bin also in die Küche gegangen und habe ein großes Glas warmes Wasser getrunken um meinen Magen zu beruhigen.

Mein Mann musste leider schon um 07:00 in die Arbeit. Da waren die Getränke aber noch nicht da. Geliefert wird, wie schon erwähnt am selben Tag zwischen 08:00-12:00 Uhr. Sollte es aber jemanden wie uns ergehen und schon früh in die Arbeit müssen, kann man es bestimmt ausmachen, dass die Säfte am Vorabend geliefert werden. Daran hatten wir aber nicht gedacht.

Um 10:00 kam dann die lang erwartete Saftlieferung. Die Neugier war groß, und der Kühlschrank wurde sofort mit allen Säften befüllt.

Mein Mann musste von der Arbeit dann nochmal nach Hause kommen, um sich seine Saftration abzuholen. Und auch für ihn startete somit die Saftkur. Leider aber erst um 11:00.

Alle paar Stunden, in der Reihenfolge des Plans wurden dann die Säfte verzehrt.

Auch Babylein hat die Säfte brav gekostet und man muss sagen, er hat sie wirklich geliebt. Sogar die grünen Säfte hat er mit Freude getrunken. Da sie auch zu 100 % aus kaltgepressten Obst und Gemüse besteht, war das kein Problem.

Unser Hungergefühl war groß, Tag 1 haben wir aber trotzdem gut überstanden.

Tag 2:

Babylein hatte in der Nacht wieder mal Lust auf Scherze. Gebissen wurde ich, viele Bussis habe ich bekommen und geschrien wurde. Nach 3 Stunden nächtlicher Spielezeit ist Babylein eingeschlafen. Um Punkt 05:00 war dann aber wieder Weckruf. Dies und auch die Müdigkeit verbraucht viele Kalorien. Dies war der Grund, warum ich auch an Tag 2 ein Hungergefühl empfunden habe.

Bis zu Mittag ging die Saftkur auch gut, doch mein Mann hatte durch die Übermüdung Sodbrennen bekommen. Wir konnten nicht anders – da geschah es – wir mussten eine Kleinigkeit essen um weiter funktionieren zu können. Wir haben also wenig Brot und Kartoffeln gegessen. Dies aber mit Vorsicht, damit wir uns nach der Mahlzeit nicht noch schlechter fühlen.

Dann ging es wieder einigermaßen. Wir beschlossen die Saftkur weiter zu machen. Also haben wir weiterhin die Säfte getrunken. Tag 2 verging also mit unserer Sünde zu Mittag

Tag 3:

In dieser Nacht hat sich Babylein schon etwas erholt und wieder durchgeschlafen.

Der Tag verlief ohne Probleme. Alle Säfte wurden nach Plan getrunken und auch ein Hungergefühl kam nicht auf.

An diesem Tag mussten wir am Abend zu einem Chortreffen – da haben wir das neue Jahr nach dem Urlaub gefeiert. Es wurde ein riesen Buffet mit Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts aufgebaut. Alles hat so gut ausgeschaut.

Doch wir sind stark geblieben. Wir hatten unsere Säfte dabei und waren stark genug auch unsere Freunde darauf hinzuweisen, dass wir heute nichts essen.

Tag 3 verlief somit ohne Probleme, ohne Hungergefühl.

Nach der Entgiftung

Die nächsten 3 Tage nach der Kur, werden Entlastungstage genannt. In diesen Tagen sollte man, um die Entgiftung abzuschließen und ein optimales Ergebnis für den Körper zu erzielen und darüber hinaus um seine Verdauung nicht zu überfordern auf seine Ernährung achten. Wieder wie in der Vorbereitungsphase sollte man eher auf viel Gemüse, Reis und Kartoffeln zurückgreifen und auf Koffein, Zucker, Weissmehlprodukte und Softdrinks verzichten.

Mein Fazit:

Trotz meines Rückschlags würde ich die Saftkur immer wieder machen. Einmal im Jahr werde ich mir diesen “Wellness für den Körper” auch gönnen.

Ich fühle mich wieder fitter, nicht mehr so schlapp, wenn ich morgens von Babylein geweckt werde. Gerade als Mama muss man, sobald die Kinder wach sind sofort funktionieren. Durch viel ungesunde Ernährung, Chemie und Zucker ist der Körper oft schon so ermüdet, dass man morgens kaum aus dem Bett kommt.

Man muss bedenken, dass der Körper nur mit den “Schmiermitteln” funktionieren kann, mit denen man ihn versorgt.

Ich würde mich bei der nächsten Kur wirklich darauf vorbereiten. Ich würde die Vorbereitungszeit einfach ernster nehmen. Ich habe mir gedacht “ach, das wird schon gehen”, und die Saftkur etwas unterschätzt. Außerdem wäre es gut, wenn man sich in dieser Zeit der Entgiftung etwas ausruhen kann. Ich würde mir eine Zeit aussuchen, in der nicht gerade Urlaubsnachbereitungen erledigen muss oder mich von einem Jetlag erholen muss.

Ich hoffe ich konnte euch einen Einblick in meine Entgiftungskur geben.

Für all meine Leser aus Österreich, könnt ihr hier noch mehr Infos über die Saftkur von Max Juices erfahren.

Man kann darüber hinaus mit einem Detox-Coach viele Einzelheiten besprechen und alle Fragen werden einem Fachgerecht beantwortet.

Eure Trendmum.

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