#addwash – Wäsche waschen macht Spaß

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Hallo ihr Lieben,

ja, Wäsche waschen macht Spaß. Wirklich. Mir zumindest! Ich liebe es frische Wäsche im Schrank hängen zu haben und Markilein hat das mittlerweile auch schon von mir geerbt! 😛

Bevor er seine Kleidung anzieht, wird sie immer erst gerochen und er zieht sie nur an, wenn es seiner feinen Nase passt.

Auch gebügelt wird die Wäsche immer gleich, sofort nach dem Trocknen, damit ich sie gleich einräumen kann und sie nicht herumliegt.

Als ich letztens meine neue Waschmaschine von Samsung auf meinem Instagramaccount gezeigt habe, sind sogar Fragen gekommen, welches Waschmittel ich verwende, wie ich wasche und und und …

Da ist mir bewusst geworden, dass doch einige Hausfräulein unter uns an diesem Thema interessiert sind. Deswegen will ich heute meine Waschtagroutine mit euch teilen!

Meine Waschmaschine:

Als aller Erstes will ich euch meine Waschmaschine vorstellen. Ich finde sie einfach genial und ich finde, dass zum schnellen, effektiven und gründlichem Wäschewaschen eine gute Waschmaschine unentbehrlich ist. Es handelt sich hierbei um die AddWash von Samsung.

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Das Einzigartige an dieser Maschine ist, dass man über ein Klappfach vorne an der Tür jederzeit vergessene Wäsche nachlegen kann. Ist vor Allem mit Kindern sehr praktisch. Findet man also nachdem die Maschine bereits läuft noch eine Socke, ein Spucktuch oder sonst ein Kleidungsstück im Haus, kann man sie ganz einfach über die Vorderklappe in den Waschgang einwerfen. Man muss auch keine Angst haben, dass die Kinder vorbeigehen und die Klappe öffnen. Es kann nichts passieren. Zum Einen kann man die Klappe unabhängig vom Wasserstand sowieso öffnen und zum Anderen ist die Klappe nach erreichen einer Wassertemperatur von 50Grad verschlossen. Somit kann man sich auch nicht verletzen.

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Eine weitere coole Funktion der Maschine ist die Steuerung über das Smartphone. Per Tastendruck kann man die Waschmaschine auch von unterwegs starten. Dies ist vor Allem praktisch, wenn man noch nicht genau weiß, wann man denn heute nach Hause kommt und man die frisch gewaschene Kleidung gleich in den Trockner einwerfen möchte. Denn je länger die gewaschene Kleidung nass in der Trommel liegt, desto größer ist die Gefahr, dass man sie gleich wieder waschen muss. Die Wäsche beginnt nämlich zu müffeln. Warum ich das weiß? Schon mal passiert! 😛 Man muss also nur, bevor man das Haus verlässt die Waschmaschine beladen, die notwendigen Reiniger einwerfen und von unterwegs entscheidet man dann, wann der Waschgang losgehen soll.

Wenn man es mal ganz eilig hat, kann man die Wäsche mit der Addwash auch mit der Speed-Funktion waschen. Die Wäsche wird in knapp einer Stunde gewaschen und man kann sicher gehen, dass auch die schweren Jeanhosen gründlich mit diesem Programm gewaschen worden sind. Und auch die Kaksi-Flecken von Baby’s Strampler gehen raus. Dies auch dank der Schaum-Aktiv-Funktion. Ich habe mich erkundigt und dies bedeutet, dass die Maschine während dem Waschgang kleine Luftbläschen in das Wasser pumpt und somit Flecken besser und leichter entfernt werden.

Ich wasche meine Wäsche eigentlich fast alle bei 40 Grad, es sei denn es handelt sich um Handtücher und Bettwäsche. Ansonsten kann man mit einer guten Waschmaschine auch die weiße Wäsche und die Babybekleidung bei 40 Grad waschen.

Ein letzter Punkt, den ich euch über meine Addwash vorschwärmen will: Sie ist superleise. Sie hat sogar eine Silent-Funktion und somit kann man auch getrost Wäsche waschen, während die Kinder nebenan schlafen.

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Ach und sollte eine Fehlermeldung auftauchen, ihr aber keine Ahnung habt, was diese bedeuten soll und ihr auch die Bedienungsanleitung nicht finden könnt: Bei der AddWash kann man den Fehler per Scannen der Fehlermeldung mit dem Smartphone herausfinden.

So das war’s jetzt wirklich.

Solltet ihr Interesse an der Waschmaschine haben: Ich habe gerade entdeckt, dass es sogar eine Aktion gibt, bei der ihr bis zu 300 Euro sparen könnt – schaut einfach HIER vorbei.

Meine Waschprodukte:

Beim Waschen habe ich einige Produkte, auf die ich immer zurück greife:

  1. Waschmittel: Hier verwende ich immer ein Sensitves Waschgel. Ich mag Waschgel einfach am Meisten, da das Pulver sich oft noch in der Kleidung absetzt und ich – wie ihr meiner Liebeserklärung an meine Waschmaschine entnehmen könnt – eine Perfektionistin bin, was Kleidung betrifft. Ich kaufe meist das ein, das gerade im Angebot ist! 😛 OOOh, über Schnäppchen könnt ich noch einen eigenen Blogpost schreiben!! …
  2. Weichspüler: Ich hasse es, wenn die Kleidung zu intensiv riecht. Das muss nicht sein. Es merkt auch so jeder, ob die Kleidung sauber ist oder nicht. Man muss es nicht durch einen in der Nase stechenden Geruch beweisen. Ich verwende meist einen Sensitv-Weichspüler für Kinder und habe ich mal einen zu Intensiven erwischt, gebe ich eine halbe Kappe in die Maschine und fülle diese mit Wasser auf. So kann ich den Weichspülergeruch etwas reduzieren.
    Achtung: Bei Handtüchern am besten weniger Weichspüler verwenden!
  3. Hygienespüler: Gebe ich bei Weißwäsche fast immer dazu. So habe ich das Gefühl, dass die ganzen kleinen Tierchen aKa Bakterien abgestorben sind. Ist Kopfsache, ich weiß, aber es muss sein.
  4. Gallseife: Mein Mann trägt viele Hemden. Da bilden sich am Kragen dann so gelbe Streifen und Flecken. Obwohl ich in letzter Zeit keine Hemden mehr wasche, kommt es ab und zu doch vor. Dann gebe ich vor dem Waschen Gallseife auf den Kragen. Auch bei Babybrei, Babykaksi oder Essflecken kann man Gallseife vorher auftragen.
  5. Vorhangwaschmittel: Vorhänge wasche ich nie mit Waschmittel oder Weichspüler. Dafür gibt es spezielle Vorhangwaschmittel. Einfach das hinzugeben und fertig. Dann kann man die Vorhänge nass aufhängen und so trocknen lassen. Ich liebe es. Mindestens alle zwei bis drei Monate werden die Vorhänge gewaschen und den Tag, an dem ich sie wasche genieße ich. Denn das ganze Haus duftet für ein paar Stunden wie ein Barbiekopf.
  6. Impregnierwaschmittel: Es gibt auch noch Dinge, die man nicht mit Waschmittel und Weichspüler waschen darf. Snowboardbekleidung oder Winterjacken zum Beispiel. Auch hierfür gibt es ein spezielles Mittel. Und es ist ganz wichtig, denn wascht ihr Diese nicht richtig, kann es sein, dass euer Allerwertester ganz schnell nass wird, wenn ihr das nächste Mal mit eurem Board im Schnee sitzt.

 

Tipps zum Fleckenentfernen:

Sollten nach dem Waschen, doch noch Flecken auf der Kleidung vorhanden sein gibt es hier ein paar Tipps und Tricks, die man vor und nach dem Waschen anwenden kann:

  1. Die Sonne – ein Allroundfleckenentferner: Also Brei- und Kaksiflecken sind echt schwer zum entfernen. Ihr legt die Bodies oder Strampler einfach in die Sonne und glaubt mir – nach einigen Stunden sind alle Flecken verschwunden:
  2. Weißbrot entfernt Lippenstiftflecken: Einfach mit Weißbrot einreiben, waschen und der Fleck sollte verschwunden sein.
  3. Gallseife – einfach davor auf die Flecken schmieren, etwas einwirken lassen und in die Waschmaschine damit.
  4. Kaugummi mit Pauspapier und Bügeleisen entfernen: Einfach das Pauspapier auf den kleben gebliebenen Kaugummi geben mit dem Dampfbügeleisen drüber gehen und der Kaugummi sollte sich am Papier festsaugen. Dadurch dass er ganz weich wird können überschüssige Reste ganz leicht entfernt werden.

 

Das Trocknen:

Ein guter Trockner ist mindestens genau so wichtig, wie eine gute Waschmaschine. Ich habe Einen, mit dem man fast alles trocknen kann, ohne dass die Kleidung eingeht. Einige Dinge darf man aber trotzdem nicht trocknen.

Ich trockne sogut wie alles, mit Ausnahme von:

  • dicken Wollpullis
  • sensible Kleider
  • Seidenteile
  • und Jeans

 

Nach dem Trocknen die Wäsche noch warm zusammenfalten. So erspart ihr euch extrem viel Zeit beim Bügeln, denn die Wäsche ist bereits fast knitterfrei.

 

Das Bügeln:

Natürlich spielt auch hier das Gerät eine wichtige Rolle. Ich verwende seit mindestens 10 Jahren nur Dampfstationen. Ich liebe sie. Hatte hier schon einige Produkte und war bisher immer begeistert. Mit einer Dampfstation geht es halt 5 mal schneller, als mit einem “normalen” Bügeleisen.

Ich liebe das Bügeln. Bügeln hat für mich etwas meditierendes. Ich kann mich über Streitgespräche aufregen, den Tag nochmal im Kopf durchgehen oder für die nächsten Tage planen. Und gebügelt wird wirklich fast alles. Socken und Unterhosen lasse ich lediglich aus. Das ginge dann sogar mir zu weit.

Und zum Schluss ist es noch wichtig, die Kleidung schön zusammenzulegen. Ich habe hier Systeme entwickelt. Was gehängt und was gefaltet wird entscheidet die Erfahrung. Aber hier wisst ihr ja selber auch am Besten Bescheid.

 

Ich habe das Gefühl, das ist einer meiner längesten Blogbeiträge geworden.

 

Und ich habe mich echt wirklich kurz gehalten! Wirklich!

 

Solltet ihr aber noch Fragen an mich haben, sollte euch etwas Interessieren, kann ich es gerne in den Kommentaren noch weiter ausführen! P

 

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim nächsten Mal Wäsche waschen!

 

XoXo,

Eure Trendmum

 

 

 

 

**Die AddWash wurde mir zum Testen des Produktes kostenlos von Samsung zur Verfügung gestellt. Dies sagt aber nichts über meine Meinung aus. Meine Meinung ist nach dem Testen des Produktes unabhängig von der Kooperation entstanden. Ich empfehle sie euch besten Wissens und Gewissens weiter. Ich erhalte keine Verkaufprovision.

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