#makeawish – Kinderträume werden wahr

Hallo ihr Lieben,

heute mit einem Thema, das mir wirklich am Herzen liegt.

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Vor kurzem war ich bei einem Event eingeladen. Veranstalter waren die Lieben Helfer und Helferinnen von “Make a Wish” Austria. Außergewöhnliche Menschen, wenn ihr mich fragt. Menschen, die ihre ganze Freizeit damit verbringen schwer kranken Kindern einen Herzenswunsch zu erfüllen. Sie arbeiten alle in ihrem 40 Stunden Job um danach noch ehrenamtlich weiter zu arbeiten. Es hat mich sehr berührt und mir viel zu Denken gegeben. Was will ich im Leben? Was sind meine Ziele im Leben und was kann ICH tun um zu helfen?

Aber bevor ich zu sehr ins Detail gehe komme ich nochmal zum Anfang zurück.

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Die Make a Wish Foundation ist eine internationale NGO und damit beschäftigt schwer kranken Kindern zwischen 3-18 Jahren ihre Herzenswünsche zu erfüllen. Was ist ein Herzenswunsch? Ein neuer Laptop? Einmal einen Panda zu streicheln? Oder einmal jemanden Berühmtes zu treffen? Ja – das alles können Herzenswünsche sein. Beim Event kam die Frage auf, was denn für Wünsche erfüllt werden können und es kam eine wunderschöne Antwort zurück: “Es gibt keine unerfüllbaren Wünsche!”

Warum werden Wünsche erfüllt oder warum ist solch eine Organisation so wichtig?

Wenn ein Kind schwer erkrankt ist, an Krebs oder einer Muskelkrankheit leidet, ist sein ganzes Leben von Krankenhausterminen erfüllt. Man kann die Krankheit nicht vergessen. Der ganze Tagesablauf wird um die Krankheit herum aufgebaut. Und nicht nur das des Kindes, sondern auch das der Eltern und Geschwister. Ich bin Gott jeden Tag dankbar zwei gesunde Kinder geschenkt bekommen zu haben. Ich habe schon während meiner Schwangerschaft jeden Abend vor dem schlafen gehen gebetet und nur um eines gebeten: ein gesundes Kind auf die Welt bringen zu dürfen. Denn was ist all das auf der Welt wert ohne Gesundheit? Würde man nicht all sein Hab und Gut gegen Gesundheit eintauschen? Ganz zu schweigen für die Gesundheit der Kinder.

“Der 7-jährige Chris aus Phoenix / Arizona war an Krebs erkrankt und seine Chancen auf Heilung leider sehr gering. Doch er hatte einen großen Traum – einmal ein echter Polizist sein! Sein Wunsch kam zwei Beamten der Arizona Highway Police zu Ohren und kurzerhand machten sie seinen Traum wahr. Chris bekam eine Uniform, ein Kindermotorrad und eine Polizeimarke und durfte einen ganzen Tag lang Polizist sein.

Nach einer atemberaubenden Blaulichtfahrt im Polizeiwagen begleitete Chris seine Kollegen sogar bei einem Hubschrauberflug! Zurück am Boden durfte Chris wie ein richtiger Polizist Strafzettel verteilen und Fußgänger anhalten, die sich verkehrswidrig verhalten hatten. Der kleine Bub war überglücklich und begeistert von seiner neuen Rolle. Für ein paar Stunden war es gelungen, ihn sein schweres Schicksal vergessen zu lassen.

Chris‘ Mutter und den beiden Polizisten ging die Freude des Kleinen sehr nahe und sie beschlossen, auch anderen kranken Kindern zu helfen und deren Wünsche zu erfüllen. Noch am gleichen Tag, dem 29. April 1980, gründeten sie die Make-A-Wish Foundation”

Das ist die berührende Geschichte der Gründung der Make-A-Wish Foundation.

Ein sorgenfreier Tag. Dies kann einem Kind die Welt bedeuten.

Beim Event der Make-A-Wish Organisation habe ich mir die Frage gestellt, wie denn so ein Kind auserwählt wird, dem ein Wunsch erfüllt wird. Was sind die Kriterien zu sagen, diesem Kind machen wir eine Freude und diesem kann man dieses Mal nichts erfüllen. Und da stellte auch schon jemand diese Frage. Und zu meiner großen Verwunderung war die Antwort: “Wir sortieren nicht aus. Es gibt eine Liste von Krankenheiten. Hat ein Kind, das sich bewirbt diese Krankheit, dann wird ihm sein Wunsch erfüllt. Es gibt keine Wünsche, die nicht erfüllt werden können und wir könnten noch viel mehr Wünsche erfüllen.”

…Man könnte noch viel mehr Wünsche erfüllen. Das Team hat also tatsächlich aufgerufen, noch mehr darauf aufmerksam zu machen, dass sie mehr Kapazitäten hätten. Und ich möchte nochmals betonen, dass diese Menschen keinen Cent daran verdienen. Es geht lediglich darum, Kindern ein lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern!

Gerade deswegen finde ich, dass man diese Organisation besonders unterstützen sollte.

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Um das ganze nochmal realer zu machen durften wir auch ein ganz besonders liebes Mäderl kennen Lernen. Ihr Name ist Theresa. Sie durfte Justin Bieber kennenlernen. Das war ihr Herzenswunsch. Mit strahlenden Augen, etwas stolz hat sie uns das Bild mit ihr und Justin gezeigt. Es ist ihr Bildschirmschoner auf ihrem Handy. Auch ihre Mutter war dabei und hat erzählt wie sie das Ganze erlebt hat. Wie die Tage vor und nach dem Treffen waren. Eine ganz rührende Geschichte.

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Was ihr tun könnt? Was ich machen kann?

Die Foundation lebt – wie ihr es euch denken könnt – von Spenden. Habt ihr also auf dem Herzen eine Organisation zu unterstützen, dann stelle ich euch gerade eine vor, die es besonders verdient hat.

Unter diesem LINK hier könnt ihr gerne Spenden. Oder ihr könnt euch ein Produkt bestellen – vor Allem die wunderschönen Armbänder haben es mir angetan, deren Erlös auch die Organisation unterstützt. Jeder Euro zählt.

Ausserdem sind ehrenamtliche Helfer gerne gesehen. Ihr könnt euch auch als ehrenamtlichen Helfer bewerben.

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Ich habe mit einer Lieben Helferin der Organisation gesprochen und sie gefragt, wie das zeitlich zu vereinbaren wäre und sie hat mir erklärt, dass es einmal monatlich Treffen gibt an denen Projekte besprochen werden und den Rest kann man dann von zu Hause aus erledigen. Somit braucht auch keiner Angst haben – der wirklich daran interessiert ist sich als Helfer zu bewerben – dass er es zeitlich nicht schafft. Ein Helfer ist jährlich an ungefähr zwei Wunscherfüllungen beteilgt.

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Ich hoffe, dass ihr einiges aus diesem Beitrag mitnehmen konntet und dass sich doch einige Finden, die gerne Helfen möchten. Egal ob mit einer Spende oder mit eurer persönlichen Hilfe.

 

XoXo,
Eure Trendmum

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