#playbrush – Zähne putzen, Zähne putzen, kann ein jedes Kind 

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Hallo meine Lieben,

heute geht es um ein mir sehr wichtiges Thema. Das Zähneputzen.

Gesunde Zähne – das war mir schon von Anfang an eines der wichtigsten Dinge bei den Kindern. Vom ersten Zahn an wurde bei beiden Kindern zwei Mal täglich Zähne geputzt. Das war sowohl mir als auch meinem Mann sehr wichtig. Auch wenn ich dafür oft nur belächelt wurde. Oft wurde mir gesagt: “Das Kind ist doch erst 12 Monate alt. Quäl es nicht so!” – “Heute Abend kannst du das Zähneputzen aber auslassen. Sind eh nur die Milchzähne!”

Auch beim Zahnarzt waren wir schon mehrere Male mit Mark. Reine Routinekontrolle versteht sich, aber meine Zahnärztin, die auch eine gute Bekannte von uns ist hat mir geraten öfter zu kommen, um den Kindern von Anfang an zu vermitteln, dass der Zahnarztbesuch etwas Normales ist und Nichts, wovor man Angst haben müsste. Ich muss an dieser Stelle anführen, dass die Ärztin jedes Mal begeistert von Marks Zähnen war. Leider ist dies nicht immer der Fall. Sie hat mir von Kindern erzählt, denen 5 Zähne gleichzeitig gezogen werden müssen, weil die Eltern nicht genug dahinter sind, dass die Kinder regelmäßig die Zähne putzen. Oft geht es dabei ja nicht mal um Faulheit, Interesselosigkeit oder Ignoranz, sondern um die Sturheit der Kinder, die einfach nicht Zähne putzen wollen. Kinder die protestieren, sich auf den Boden schmeissen, anfangen zu weinen sobald sie die Zahnbürste sehen. Und leider wissen sich die Eltern manchmal nicht anders zu helfen, als das putzen auszulassen.

Dieses Problem hatten wir Gott sei Dank nie, aber auch nur, weil bei uns das Zähneputzen von Anfang an als eine Art Spiel aufgebaut wurde. Auch wir hatten Tage, an denen das Zähneputzen komplett verweigert wurde. Da müssen  Eltern schon mal bisschen kreativ werden.

Genau wegen diesem Problem wurde Playbrush entwickelt.

Was ist Playbrush und wie funktioniert sie?

Mit der Playbrush soll das Ewige Diskutieren rund um das Thema Zähneputzen für immer der Vergangenheit angehören. Die Zahnbürste in Rosa, Blau oder Grün wird auf einen Aufsatz aufgesteckt und so wird sie zum Gamingcontroller, mit der ein Spiel auf dem Smartphone oder dem Tablet kontrolliert wird. Werden die Zähne geputzt, geht das Spiel weiter. Hört das Kind auf, wird das Spiel unterbrochen. Ausserdem wird darauf hingewiesen, wo das Kind weiterputzen soll. Links oder Rechts, all das kann das Kind schnell aus dem Spiel rausverstehen.

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Der Aufsatz, der die Zahnbürste mit dem Smartphone verbindet muss alle paar Wochen per Mikro-USB aufgeladen werden. Er ist ausserdem Wasserdicht und stellt somit keine Gefahr für die Kinder dar.

Zugegeben: Smartphone oder Tablet im Badezimmer ist gefährlich. Wasser, harte Fliesen, Zahnpastaflecken. All diese Dinge will man nicht in der Nähe seiner Geräte haben. Aber auch daran haben die Entwickler der Playbrush gedacht. Denn mit der Zahnbürste wird auch eine kleine durchsichtige Tasche mit Saugnäpfen mitgeliefert, die man am Spiegel oder auf den Fliesen neben Spülbecken befestigen kann.

Noch mehr Technik – Jetzt auch im Badezimmer – Muss das sein?

Als ich die Playbrush und das Konzept Anfang des Jahres beim Minimarkt in Wien gesehen habe, war ich sofort begeistert. Das war noch lange vor dem ersten Kontakt mit Playbrush. Ich fand das Konzept cool, die Idee.

Als ich mich ein wenig mit dem Thema beschäftigt habe, kam aber immer wieder dieser eine Kritikpunkt auf: Muss das sein? Noch mehr Technik? Können die Kinder ohne Smartphone heutzutage nun nicht mal mehr Zähneputzen?

Aber Fakt ist doch dieser: Die Zahnarztpraxen sind überfüllt mit kleinen Patienten, mit Karies, verfaulten Zähnen, Kindern die das Zähneputzen hassen, die Panik vorm Zahnarzt haben. Diese Kinder haben alle ein Problem. Sie wollen nicht Zähneputzen. Das Problem ist oft vielfältig. Manchmal liegt es tatsächlich an der Desinteressiertheit der Eltern, meist aber am Verweigern der Kinder eine Bürste in die Nähe ihres Mundes zu lassen. Und wir alle wissen wie das Diskutieren mit Kleinkindern ausgeht. Nicht allzu selten gewinnen einfach die kleinen Chefs im Haus.

Deswegen finde ich persönlich, dass all das was dazu beiträgt, dass Kinder Spaß am Zähneputzen haben, dass Kinder gesündere Zähne haben, das ist nötig. Auch wenn es das Smartphone ist. Denn heutzutage kann man die Technologie einfach nicht umgehen. Sie ist allgegenwärtig. Und auch, wenn wir das als Kinder nicht hatten und nicht so schnell lernen mussten damit umzugehen und wir erst mit 16 unser erstes Handy hatten, müssen unsere Kinder lernen mit der heutigen Technologie umzugehen. Denn man kann sie nicht vor ihnen verstecken. Oder ist es Zufall dass beide meiner Söhne mit 10 Monaten schon mehr Interesse am Handy und Ipad hatten als an jedem anderen Spielzeug im Zimmer?

Von mir gibt es auf jeden Fall beide Daumen nach oben für diese Idee.

Wir haben die Playbrush getestet – Mein Fazit

Nach vielen Worten rund um das Thema Zähneputzen möchte ich nun auf unsere Erfahrungen mit diesem Produkt eingehen.

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Uns wurde die Playbrush zum Testen zugeschickt. Wir haben uns dabei für die grüne Variante der Bürste entschieden. Die Lieferung erfolgte schnell und ohne Probleme. Geliefert werden der Aufsatz, der die Bürste mit dem Spiel verbindet, ein Mikro-USB Kabel, mit dem diese aufgeladen wird, eine Tasche, die als Schutz für das Smartphone oder das Tablet dient und eine Zahnbürste.

Zuerst haben wir mal den Aufsatz aufgeladen. Ganz gemütlich am Stand-PC. Als nächstes wurde die App heruntergeladen und alles für’s “Spielen” vorbereitet. Nun wird die Zahnbürste auf den Aufsatz gesteckt und schon kann’s losgehen. (Übrigens passt auch jede andere Handelsübliche Zahnbürste auf den Aufsatz)

Mark war gleich begeistert. Auch er ist ein Verpackungsfreak. Von wem er das wohl hat? 🙂 Die Zahnbürste wurde nämlich in einer coolen, bunten, mit Dinosaurier bedruckten Box geliefert. Schnell wurde ich gefragt, ob er sein Geschenk nun auspacken dürfte!?

Als ich ihm erklärt habe, dass es ein Spiel ist und er es beim Zähneputzen spielen kann, war er nicht mehr zu bremsen. Denn die Gefahr ist nämlich diese: Die Kinder wollen 5 mal am Tag Zähneputzen.

Das Spiel ist sehr selbsterklärend. Er wusste gleich was zu tun ist.

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Und nun wird schon von selber gefragt, ob man denn jetzt Zähneputzen gehen kann.

Das Zahnputz-Abo

Ab sofort kann man bei Playbrush auch ein Abo abschließen. Wenn man möchte, kann man sich alle notwendigen Utensilien rund um dieses Thema gemütlich nach Hause liefern lassen. Man kann also nicht vergessen, die Bürste mal wieder auszuwechseln und man hat immer genug Zahnpasta im Haus. Alle 3, 6 oder 12 Monate kommt die Box dann zu dir nach Hause. Natürlich ist sie jederzeit kündbar.

In der Abo-Box enthalten ist eine neue Zahnbürste (oder 4 bei der 12-Monatsbox), eine Zahnpasta pro Monat (Bei einer 3-Monatsbox sind also 3 Stk Zahnpasta enthalten) und ein Playbrush Aufsatz ist gratis dabei.

Zusammenfassung

Die Erfinder der Playbrush und das ganze Team haben meinen vollsten Respekt verdient. Ich war und bin von der Idee vom ersten Tag an begeistert und habe nach dem Testen des Ganzen meine Begeisterung an diesem Produkt nicht verloren.

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Auch Mark ist super happy mit seiner Playbrush und erzählt jedem, wie cool es ist Zähne zu putzen. Ausserdem ist er nachdem Putzen immer total enttäuscht, dass die zwei Minuten auch schon wieder vorbei sind – wie ihr unschwer am letzten Bild erkennen könnt! 😛

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Habt ihr die Playbrush schon ausprobiert? Was haltet ihr von der ganzen Idee?

Würde mich über euer Feedback freuen!

XoXo,

Eure Trendmum

 


 

 

Playbrush bestellen:

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2 thoughts

  1. Alles, was den Kindern beim Zähneputzen hilft ist gut! Blödeln, singen, Playbrush-Spielen – Hauptsache die Beisserchen sind blitzblank und das Kind happy. So kann dem Zahnarzt-Besuch ohne Angst entgegengesehen werden.
    Liebe Grüße, Marie-Therese

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