#pregnancystruggles – 5 Tipps gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft

Sodbrennen in der Schwangerschaft? Damit hatte ich beide Male stark zu kämpfen. Vor Allem in den letzten 3 Monaten vor der Geburt bin ich ohne Tabletten nicht aus dem Haus gegangen. Für mich war es sehr belastend. Ich konnte nichts essen, ohne vorher darüber nachzudenken, ob es mir im Nachhinein Schmerzen bereiten würde oder nicht.

Vor Allem Früchte waren ganz schlimm in der zweiten Schwangerschaft. Sobald ich eine Frucht gegessen habe, habe ich 2 Stunden später erbrochen. Der Mageninhalt wurde dabei so sauer, dass ich das Gefühl hatte, meine Speiseröhre wäre verätzt. Ich kann mich an einen Abend erinnern als es so schlimm war, dass sogar Blut beim Erbrechen dabei war. Ihr seht also – es war richtig schlimm bei mir.

Es gab einige Dinge, die mir aber dabei geholfen habe die Schmerzen etwas leichter zu ertragen oder sie gar zu verhindern.

  1. Wissen, was man essen darf
    Dieser Punkt sollte eigentlich klar sein. Jedoch sind es in der Schwangerschaft oft andere Dinge als davor. Habe ich zum Beispiel vor der Kugelzeit Wassermelone über alles geliebt,  habe ich sie in dieser Zeit einfach nicht vertragen. Ich hatte das Gefühl sie wurde im Magen regelrecht zu Säure umgewandelt. Nach einigen Tagen, Wochen, hatte ich schon heraus, was ich essen konnte und was nicht. Und das wurde dann – trotz Heißhunger drauf – konsequent gemieden.

    Was bei mir immer Sodbrennen ausgelöst hat: Früchte, Brot, Kaffee, Tee, Schokolade

  2. Milch und Buttermilch 
    Während Milch bei mir nicht wirklich viel geholfen hat, hat Buttermilch hingegen reine Wunder bewirkt. Ich bin nie ohne eine 200ml Flasche Buttermilch aus dem Haus gegangen. Habe ich gespürt, dass sich Sodbrennen ankündigt, habe ich einen Schluck davon genommen und ich hatte das Gefühl dass die Säure davon neutralisiert wird.
  3. Kleine Portionen essen
    Ich habe es mir angewöhnt in der Schwangerschaft kleinere Portionen, dafür öfter am Tag zu essen. Dadurch, dass der Magen in den letzten Schwangerschaftswochen stark eingeengt war, konnte ich ohnehin nicht viel essen. Aber ich habe gemerkt, dass kleinere Portionen auch gegen Sodbrennen geholfen haben.
  4. Nach dem Essen nicht hinlegen
    Diesen Tipp habe ich damals irgendwo aufgeschnappt und in meiner Verzweiflung damals habe ich natürlich jeden Tipp ausprobiert. Anscheinend hilft es dem Sodbrennen vorzubeugen, wenn man seinen Köper eine Stunde lang nach dem Essen in aufrechter Position hält. Und tatsächlich: Es funktioniert. Zwar nicht immer zu 100%, aber es hat die Beschwerden auf jeden Fall erleichtert.
  5. Rennie Tabletten
    Und wenn sonst Nichts geholfen hat und ich starke Schmerzen hatte, habe ich zu meinen Rennie Tabletten zurückgegriffen. Ich habe mich damals für die mit Menthol Geschmack entschieden und sie haben wirklich Wunder bewirkt. Wenn ihr also nicht weiter wisst, könnt ihr immer noch zur Apotheke. Sie wirken sich nicht negativ auf euer Ungeborenes aus und können wirklich dabei helfen eure Schmerzen zu nehmen.

 

 

Was sind eure Tipps gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft?

Was hat bei euch geholfen?

 

 

XoXo,

Eure Trendmum

 


 

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