#befreitdiekinder mit OMO – Raus an die frische Luft – habt keine Angst vor Dreck

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Ich liebe es in Kindheitserinnerungen schwelgen. Wenn ich an meine Kindheit denke, denke ich an die Runden, die wir täglich um den See gemacht haben, der in unserer Nähe war. Ich denke gerne an die Spaziergänge, die ich mit meiner älteren Nachbarin und ihrem Hund gemacht habe. An die Nachmittage, die wir am Spielplatz verbracht haben, bis es dunkel geworden ist und unsere Mutter uns ins zurück ins Haus gerufen hat. Und außerdem denke ich an die Sommerferien. Jeden Tag gingen wir ins Freibad, selbst wenn mal Regen angesagt war!

Ich habe meiner Fantasie freien Lauf gelassen. Wir haben im Wald imaginäre Schlösser gebaut, haben im Sandkasten die leckersten Bäckereiprodukte hergestellt und haben mit den Nachbarskindern die verschiedensten Rollenspiele gespielt.

Es ist wichtig, dass die Kinder so viel Zeit wie möglich draußen und an der frischen Luft verbringen, damit sich das Gehirn und die Fantasie der Kinder frei entwickeln kann. Sie können sich frei entfalten, Kreativität entwickeln und sich richtig austoben.

 

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Leider verbringen immer weniger Kinder Zeit unter freiem Himmel. Sie bleiben lieber im Haus, schauen YouTube oder spielen ihre Lieblingsspiele auf ihrer neuen Konsole.

Laut einer Studie, die von OMO in Auftrag gegeben und weltweit durchgeführt wurde spielen ungefähr 56% der Kinder weniger als eine Stunde pro Tag draußen. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn ihr mich fragt. Ein Video auf der OMO Seite verdeutlicht darüber hinaus noch klar: Viele Häftlinge verbringen mehr Zeit draußen, als unsere Kinder. Schaut euch das Video an! Es ist auf jeden Fall ein Eye-Opener!

Raus an die frische Luft!

 

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Es stimmt schon, dass man oft nicht dazu kommt mit den Kindern an die frische Luft oder ins Freibad zu gehen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag wird der Nachwuchs vom Kindergarten abgeholt und man will sich entspannen. Man hat noch Hausarbeit zu tun und außerdem muss das Abendessen gekocht werden. Es ist zu heiß, zu kalt, es sieht nach Regen aus. Auch ich habe genügend solche Tage und wenn man keinen eigenen Garten hat gestaltet sich das rausgehen gar nicht so einfach, wie es klingt. Vor allem mit kleinen Kindern.

Leider kann das Fern schauen oder das neue Gamingspiel zu einer richtigen Sucht werden und mit der Zeit entwickeln die Kinder regelrecht eine Abneigung raus zu gehen. Und ich habe gemerkt, dass sogar bei Kleinkindern die Gefahr sehr groß ist. Sie schauen lieber anderen Kindern auf YouTube dabei zu, wie sie Dinge erleben, anstatt rauszugehen und sie selbst zu erleben.

Sobald ich meinen Großen aber dazu auffordere, raus zu gehen oder ihn frage, ob wir nicht lieber mit seinem Fahrrad eine Runde drehen, springt der voller Freude auf und lässt sich dieses Angebot nicht zweimal durch den Kopf gehen. Er genießt diese Zeit. Und im Endeeffekt wird es das sein, an was er sich erinnert. An die Zeit, die er mit seinen Eltern draußen verbracht hat oder mit seinen Freunden auf dem Spielplatz oder im Wald. Oder an die Zeit, in der er draußen nur Blitze abgeben möchte, die durch die statische Aufladung beim Rutschen in seinen Fingern gespeichert waren.

Ich persönlich habe mir schon vor längerer Zeit vorgenommen so oft wie möglich mit den Kindern rauszugehen. Ich mache die Hausarbeit oder die Dinge die liegen geblieben sind, dann lieber in der Zeit die sie früher schlafen gehen, weil sie sich draußen ausgetobt haben. 

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Keine Angst vor Dreck

Die Angst vor Dreck und Flecken, die nicht mehr aus der Kleidung raus geht, ist trotz Vorsatz die Kinder so oft wie möglich raus zu bringen doch groß.

Mach dich nicht dreckig! Pass auf, dass du diese Finger nicht in den Mund nimmst! Achtung ein Käfer! – Ja, diese Sätze werden auf dem Spielplatz ständig gerufen!

 

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Forscher haben aber herausgefunden, dass Kinder die als Babys viel Zeit draußen verbracht haben oder gar auf dem Bauernhof oder in ländlicheren Teilen aufgewachsen sind, weniger dazu neigen Allergien oder Krankheiten zu erleiden beziehungsweise zu entwickeln. Es muss nicht immer alles hygienisch sein, denn das Immunsystem lernt mittels Bakterien, sich gegen Krankheitserreger zu schützen.

Ich war von Anfang an von der Aktion von OMO “Befreit die Kinder” begeistert.

Der Aufruf dabei ist: “Lasst die Kinder raus! OMO künmert sich um die Dreckwäsche und wir können uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist! Erinnerungen aufbauen. Kindheit erleben.

Ich bin dann mal draussen.

XoXo,

eure Trendmum

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