#familienbett – das Ende des Familienbetts – oder zumindest fast

*PR-Sample von Stokke
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Mark – unser Großer – war immer schon ein „schlechter Schläfer“. Von Anfang an. Von Krankenhaustagen an. Einschlafen war immer ein großes Thema. Sein ganzes erstes Lebensjahr wurde er in den Schlaf getragen. Anders einschlafen kam für ihn gar nicht erst in Frage. Nur der Versuch ihn anders schlafen zu legen endete oft in einem Tränenbad. Von uns Beiden. Nachdem die Tragezeit vorbei war haben wir es langsam geschafft, dass er neben uns im Bett einschläft. Solange immer jemand da war und ihm sein Händchen gehalten hat. Dabei konnte es schon mal vorkommen, dass das Einschlafen bis zu einer Stunde gedauert hat.
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Unser kleiner David war hingegen immer schon ein „braver Schläfer“. Von Anfang an. Während andere Neumamis verzweifelt versuchten ihre Säuglinge Nachts schlafen zu legen, hat David bereits an seinem 3. Lebenstag mal eben 4 ganze Stunden durchgeschlafen. Mark ging bis zu seinem 2. Lebensjahr täglich frühestens um 22:00 Uhr schlafen, dagegen war David immer schon um 19:30 erledigt. Mittlerweile hat sich das ganze gut eingespielt und beide Kinder gehen brav zwischen 19:00 und 19:30 ins Bett und schlafen beide bis ungefähr 06:30 durch. Da bin ich richtig gesegnet – ich weiß.
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Als klar war, dass ein zweites Kind unterwegs ist, haben wir Mark ein eigenes Bett geholt. Für uns war aber aufgrund der allgemeinen Schlafsituation klar: Sein neues Bett kann nicht in sein eigenes Zimmer, es kommt neben Unseres. Und zwar direkt dran. Da ich nicht zu weit gehen wollte um David zum Stillen zu mir zu holen, haben wir uns dazu entschieden ihn in unserem Bett schlafen zu lassen. Und so entstand das Konzept des Familienbetts im Hause Trendmum.
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Ich muss sagen, dass ich diese Zeit doch sehr genossen habe. Die Nächte neben meinen Jungs geben einem imens viel Liebe zurück. Das Gefühl Abends in ein Zimmer voller Leben zu kommen- obwohl die Kinder ja schlafen – gibt einem extrem viel Kraft. Auch die Kuschelzeit in der Früh ist einfach irrsinnig schön und ich möchte die Zeit für Nichts auf der Welt missen.
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Als David aber täglich größer und größer wurde und er sich Nachts wahllos im Bett gedreht hatte und uns einen Tritt nach dem Anderen verpasst hatte und wir so gar keinen erholsamen Schlaf mehr hatten, haben wir beschlossen: David muss raus aus dem Elternbett.
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Zwar nicht raus aus dem Zimmer, wir wollen ja unser Familienbettkonzept nicht kaputt machen, aber er muss in eigenes Bett.
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Und so sind wir auf die Suche gegangen.
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Das Babybett von Stokke
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Manchmal wird man ja erst im Nachhinein schlau.
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Als wir das Babybett von Stokke und das Konzept dahinter entdeckt hatten, haben wir es richtig bereut Mark sein Autobett gekauft zu haben. Erstens: Er merkt nicht mal mehr, dass es ein Auto sein soll und Zweitens: Das Stokke-Kinderbettkonzept ist einfach super ausgeklügelt. Wenn ihr euch fragt, warum das Bett rund ist? Das merkt ihr spätestens, wenn ihr es von einem Zimmer in das andere schieben wollt. Es kommt einfach um jede noch so enge Ecke! Einfach genial!
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Man kann das Bett einfach von Geburt an als Beistellbett bis hin zum zehnten Lebensjahr mit vielen Verstaumöglichkeiten verwenden.
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Anfangs dachte ich, dass es eventuell etwas kompliziert sein könnte, das Bett in Etappen umzubauen. Da wir aber auch gleich das Erweiterungsset dazubestellt haben, das wir in den nächsten ein bis zwei Jahren brauchen werden kann ich euch eines versichern: Es ist absolut nicht kompliziert und selbst ich würde den Umbau mit wenigen Handgriffen alleine schaffen. Und was ich noch total lieb fand, war die Bastelanleitung die im Paket dabei war, in der beschrieben steht, wie man aus der alten Matratze – wenn man auch das größere Bett umsteigt – ein Sitzkissen basteln kann.
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Das Bett von Stokke kann man auch mühelos mal eben durch das ganze Haus schieben. Überhaupt kein Problem. Und durch die gute Qualität der Rollen kann man das übrigens auch während das Kind schläft, ohne das es merkt, das es gerade hin und her bewegt wird.
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Wichtig beim Babybett ist auch immer die dazupassende Matratze. Da man bei Stokke die Matratze ja mitkauft und man aufgrund des Designs nicht die Möglichkeit hat sich da umzuschauen, hat man bei der Matratze auf höchste Qualität gesetzt. Das allerwichtigste – wie ich finde – ist die Luftdurchlässigkeit der Matratze. Nichts ist schlimmer als eine billige Matratze, die nach Plastik riecht und die Kinder jeden morgen schweißgebadet aufwachen. Das ist hier definitiv nicht der Fall. Die luftdurchlässige Matratze sorgt für einen idealen Schlaf.
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Warum Stokke?
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Ich glaube ich habe mittlerweile so ziemlich das ganze Sortiment von Stokke. Nicht nur, weil ich das Privileg habe Werbung dafür machen zu dürfen, sondern einfach, weil ich von dieser Brand überzeugt bin. Und das schon lange bevor ich überhaupt begonnen habe zu bloggen.
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Stokke verbindet bei jedem seiner Produkte Design mit Schönheit und Funktionalität. Es wird wirklich darüber nachgedacht, wie man das Leben einer Mama im Umgang mit ihren Kindern leichter machen kann.
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Auch beim Bett merkt man einfach, dass die Unnötigen Ecken, die eh immer nur Platzhalter für Kuscheltiere waren einfach mal eben weggelassen wurden. Dafür hat man nicht mehr ein einfaches Babybett in seinem Zimmer stehen, sondern ein Designelement, das jedem sofort ins Auge sticht.
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Was ist euch beim Möbelkauf wichtig? Auf was achtet ihr bei der Auswahl eures Babybettes?
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XoXo,
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eure Trendmum

One thought

  1. Liebe Paula, genau so waren bei uns die Gedanken und Gefühle zur Schlafsituation auch. Und wir geniessen unser Familienbett! Schön sein muss es natürlich auch… Wie cool, dass Du das auch thematisierst! Ich habe da auch ein paar Bilder und Gedanken dazu auf dem Blog. Denn das ist manchmal gar nicht so easy, dass das nicht wie ein irres Hippie-Lager ausschaut!
    Liebe Grüsse aus München
    Insa

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