#schnupfenzeit – Fünf Hausmittel bei Schnupfen | Weil Nasenspray böse ist

Hallo meine Lieben!

Die ersten kalten Tage des Winters sind angekommen und schon läuft die Nase. Ja, dieses Wochenende hat es David wieder mal geschafft krank zu werden. Warum auch unter der Woche krank werden? Pünktlich Freitag Abends kommt bei ihm üblicherweise der Schnupfen. Ok – ich geb’s zu. Nicht jeden Freitag Abend! 😛 Aber es ist uns mittlerweile doch aufgefallen, dass er bisher wirklich immer noch über’s Wochenende krank war.

Und gleich in der Einleitung muss ich hier auch noch ein Geständnis machen: Ich war mal Nasenspraysüchtig. Ja, das ist eine echte Sucht, die es wirklich gibt. Zwar hat es nicht lange angehalten und es hat Gott sei Dank nicht so schlimme Ausmaße, wie bei so manch anderem angenommen, aber ich habe eines gelernt: Nasenspray ist böse und wurde bei uns aus dem Haus verbannt. Die Nase gewöhnt sich nämlich an die Hilfe, die sie frei machen soll und irgendwann mal ist sie so auf dieses Zeugs angewiesen, dass sie nicht mehr ohne flüssige Hilfe abschwellen kann.

Und weil der Schnupfen bei uns gerade auch noch aktuell war, dachte ich mir, ich teile meine 3 Lieblings Hausmittelchen gegen Schnupfen bei Babies mit euch!

  • Es wäre wichtig, dass die verschleimte Nase vorab abgesaugt wird. Da Babies den Schleim noch nicht selber in ein Taschentuch blasen können, sollte die Nase vorher etwas entlastet werden. Ich selber verwende einen elektrischen Nasensauger, über den ich bereits geschrieben habe und den ich immer noch stark weiterempfehle. Es gibt aber noch viele weitere Varianten, wichtig ist nur, dass die Nase sauber wird.

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  1. Muttermilch
    Für alle stillenden Mamas: Muttermilch ist ein echtes Allroundtalent. Als ich selber noch gestillt habe, habe ich es für alle möglichen Wehwechen genützt. Egal ob es sich dabei um eine kleine Augenentzündung, einem Ausschlag auf der Haut oder um Schnupfen gehandelt hat. Muttermilch hilft einfach überall. Kim Kardashian schwört sogar ihre Schuppenflechte mit Muttermilch unter Kontrolle gebracht zu haben.

    Was also tun? Ein paar Tropfen der Muttermilch in die Nase tröpfeln und einwirken lassen.
  2. Eine warme Hühnersuppe
    Flüssigkeiten helfen allgemein die Nase frei zu machen, weil sie die Sekrete in der Nase flüssiger machen. Der Dampf der Suppe hilft darüber hinaus, dass die Nasenschleimhäute abschwellen.

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  3. Nasse Handtücher aufhängen oder für genug Feuchtigkeit in der Luft sorgen
    Mittlerweile haben wir uns schon einen Luftbefeuchter zugelegt, da er genau für solche Situationen einfach eine große Hilfe ist. Wer sich aber keinen Luftbefeuchter zulegen möchte, kann ganz einfach mit nassen Handtüchern im Zimmer für eine höhe Luftfeuchtigkeit sorgen.
  4. Zwiebelsocken und der Zwiebelgeruch
    Klingt zwar nicht sehr erfreulich, aber meine Oma schwörte schon drauf. Zwiebel soll das Wundermittel schlechthin sein. Dafür einfach eine Zwiebel aufschneiden und sie in eine Socke geben. Dann werden die Socken auf die warmen Fersen der Babys getan. Am besten wäre es, wenn man sie dem Kind beim Mittagsschlaf für eine gute Stunde anzieht. Die andere hälfte der Zwiebel einfach in die Nähe des Bettchens platzieren.

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  5. Meerwasserspülung
    Und wenn alles nichts mehr hilft und das Baby Nachts wach wird, weil es sich mit einer laufenden Nase quält, kann man immer noch zur Meerwasserspülung greifen. Diese reinigt die Nase lässt sie im Idealfall auch noch etwas abschwellen.

 

 

 

Was sind eure liebsten Hausmittel gegen Schnupfen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

 

XoXo,

Eure Trendmum

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