#dernikolowarda – Lernspaß mit dem Lernroboter Movi und dem Tanzfreund BeatBo

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Hallo meine Lieben,

die Weihnachtszeit ist da und unsere Kinder werden mit Geschenken überhäuft. Nicht nur die Eltern scheinen sich oft gar nicht zurücknehmen zu können, sondern auch die Tanten, die Omas und die Opas können schon mal richtig übertreiben.

Was dann meistens passiert ist, dass Geschenke gekauft werden, Spielsachen mit denen die Kinder ein bis zwei Wochen spielen und die dann wieder in der Spielzeugkiste versinken.

Ich werde dann immer gefragt: “Was soll ich den Kindern kaufen? Was brauchen sie?” – Leider habe ich auf diese Frage fast nie eine Antwort. Denn es ist wirklich schwierig. Wie viel Spielzeug braucht ein Kind und wie viel Kleidung ist wirklich sinnvoll?

Deswegen habe ich seit Neuestem nur mehr die Anweisung gegeben, dass sie den Kindern etwas kaufen sollen, von dem sie länger etwas haben. Spielzeug, mit denen sie auch lernen können, die ihre Entwicklung fördern.

 

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Dabei kommen einige Sachen in Frage und dieses Jahr wurden die Kinder vom Nikolaus mit dem neuen Lernspielzeug von Fisher-Price überrascht. Es wurde der Lernroboter Movi und der Tanzfreund BeatBo.

Beide “Roboter” – wie Mark sie nennt – sind dabei für beide Kinder geeignet. Mark ist richtig begeistert und interagiert so richtig mit den Robotern und David ist einfach nur von den Farben fasziniert. Ausserdem liebt er, dass BeatBo mit ihm redet.

Fisher-Price finde ich besonders cool, weil das Design sehr an die Fantasie der Kinder angelehnt ist. Es ist alles sehr simpel und in hellen Farben gehalten und jedes der Spielsachen von Fisher-Price hat eine Lernfunktion integriert. Dies fängt schon beim Handy für das 6-monate alte Baby an und das Konzept zieht sich durch alle Altersklassen durch.

 

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Der Lernroboter Movi

Movi finden wir besonders witzig. Denn er bewegt sich durch das ganze Haus. Und das macht immer besonders viel Eindruck, egal wie alt das Kind ist. Ausserdem stellt er den Kindern immer wieder Fragen, auf die sie mittels Knopfdruck auf eine bestimmte Farbe antworten können.

Ausserdem fordert er die Kinder auch noch zu bestimmten Aktionen auf. So habe ich Mark dabei erwischt, wie er plötzlich vom Boden aufspringt und mit Movi durch das Wohnzimmer spaziert.

Ich persönlich finde Movi deswegen so cool, weil er so richtige Fragen stellen kann. Wenn er zum Beispiel fragt “Welches Tier macht UUAA? – Drücke Grün für Affe oder Rot für Hund!”, dann muss Mark nicht nur überlegen, welches Tier gemeint sein könnte, sondern er muss auch noch die richtige Farbe drücken. Und dass die Konzentration bei einem 3-jährigen nicht immer auf Hochtouren läuft, das können womöglich alle Mamas nachvollziehen. Und genau das wird hier gefördert. Zuhören und Ausführen. Ausserdem kann das Spielen mit Movi die Kinder auch noch etwas auspowern. Denn ihm ständig nachzulaufen oder mit ihm zu tanzen, kann nach einer halben Stunde spielen schon die überflüssige Energie rauskitzeln.

 

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Der Tanzroboter BeatBo

So ist auch der  BeatBo aus unserem Wohnzimmer gar nicht mehr wegzudenken. Er spricht mit den Kindern und sobald man auf den Bauch drückt, fordert er die Kinder dazu auf etwas zu sagen, dass er dann nachsingen kann. Sogar David hat diese Funktion mittlerweile überrissen und so drückt er immer wieder auf BeatBo’s Bauch und versucht witzige Geräusche zu machen, die wiederholt werden sollen.

Auch den BeatBo finde ich richtig süß und ich mag es, dass die Kinder mit ihm reden können. Ausserdem verstehen die Kinder, dass der Roboter “zuhört” in dem er die Geräusche der Kinder nachmachen kann. So ist eine Interaktion zwischen dem BeatBo und den Kindern gewährleistet. Mark liebt es, wenn er seine Worte in einem Lied wiederfindet und auch mit BeatBo kann das Tanzen so richtig witzig werden.

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Welche Anforderungen stellt ihr an das Spielzeug eurer Kinder? Was sind eure Favoriten? Ich freue mich auf euer Feedback!

 
XoXo,

eure Trendmum

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