#waswärewenn – Über unsere Zukunft, den Worst Case und Vorsorge für uns und unsere Liebsten

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Vorsorge.
Keiner – oder zumindest die Wenigsten – will sich mit dem Thema „was wäre wenn“ auseinandersetzen. Mit dem Schlimmsten aller Fälle. Gerade Jungfamilien und Neueltern sind damit beschäftigt sich nur mit dem Schönen des Leben auseinanderzusetzen. Den Gedanken, dass einer der Partner vielleicht einmal nicht mehr da ist oder nicht mehr so handeln kann, wie er es jetzt gerade tut, dass man eventuell alleinerziehend oder alleinverantwortlich für seine Familie wird, möchte man in dieser neuen und aufregenden Zeit einfach von sich wegschieben.

Doch was wäre wirklich, wenn? Wenn ein Partner einen Autounfall erleidet, einen Motorradunfall, vom Dach des eigenen Hauses fällt oder einfach ‚nur‘ einen Schlaganfall erlebt? Was macht man in so einem Fall?

Die Meisten Betroffenen wollen in dieser Zeit einfach nur trauern. Sie wollen mit sich allein sein. Mit ihren Gefühlen allein sein. Dass die Welt für einen kurzen Augenblick mal still steht. Einfach damit man Zeit hat, um alles richtig verarbeiten zu können.

Doch ist leider nicht Fall. Denn mit was die Meisten nicht rechnen ist, dass so ein Trauerfall oder solch eine Tragödie, dass ein Partner verstirbt oder einfach handlungsunfähig wird mit vielen, vielen komplizierten Schritten, Behördengängen, Notar-, Anwalts- und Bankterminen verbunden ist. Es sind bürokratische Schritte zu setzen, mit denen man sich in dieser Zeit so gar nicht beschäftigen möchte.

 

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Folgen und Vorsorgeoptionen

Ich habe letzte Woche an einem Vortrag der Erste Bank rund um das Thema Vererben und Vermögensvorsorge teilgenommen. Ich weiß, für viele klingt das im ersten Moment recht fad und nicht greifbar. Für mich war es aber ein sehr informativer Abend – vor allem, da ich durch meine Arbeit in der Wirtschaftsbranche oft mit dem Thema der Altersvorsorge in Kontakt komme – und hat mir darüber hinaus doch sehr die Augen geöffnet.

Wo ich bisher noch nie auch nur über ein Testament nachgedacht habe, möchte ich nun nach diesem Infoabend so viel es geht nicht nur für die Zukunft vorsorgen – da ich jetzt als junger Mensch und Jungmama – noch sehr viele Möglichkeiten offen habe, sondern auch für den Fall der Fälle, dass vielleicht mein Partner nicht mehr da ist.

Was passiert mit dem Haus? Wer bezahlt den Kredit? Was passiert mit seinem Bankkonto? Wie kann ich auf all ‚seine‘ Vermögensgegenstände zugreifen? Wie viel kostet eine Beerdigung? Wie viel kostet die Vermögensregelung? Kann ich mir das überhaupt leisten? Was passiert mit meinen Kindern, wenn ich dann allein für den Lebensunterhalt zuständig bin? Kann ich mir das überhaupt leisten? Kann ich mir das Haus noch leisten? Muss ich es verkaufen? Umziehen? Alle Erinnerungen zurücklassen? Was geschieht, wenn wir beide nicht mehr da sind? Was passiert mit den Kindern? Wer kümmert sich um sie? Was passiert dann mit unserem Vermögen? Wer sorgt dafür, dass es den Kindern gut geht? Ein Leben lang?

Allein der Gedanke daran treibt mir nicht nur die Tränen in die Augen, sondern einen kalten Schauer über den Rücken.

Und genau aus diesem Grund möchte ich mich jetzt schon damit auseinandersetzen. Ich möchte jetzt schon vorsorgen und komme was wolle auf alles vorbereitet sein. Und so unangenehm es ist, darüber nachzudenken und alle Optionen durchzugehen, so befreit fühlt man sich danach, nachdem alles mal zumindest durchgedacht und die ersten Schritt zur Vorsorge getroffen wurden.

 

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Möglichkeiten zur Vorsorge

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich individuell auf die Pension, auf das Älter werden und sich für den Fall eines Trauerfalles vorzubereiten. Auch für den Fall, dass einer der Familienmitglieder nicht mehr selbst über sein Vermögen bestimmen kann.

Da viele Umstände sehr individuell sind, kann man sich hier gut beraten lassen. Die Erste Bank steht einem für alle Fragen rund um euer Vermögen immer zur Verfügung und arbeitet mit ausgewählten Experten, Notaren und Anwälten zusammen, um ihre Kunden immer bestmöglich betreuen zu können.

Viele Ehepartner verfügen immer noch über getrennte Girokonten. Und selbst wenn man ein gemeinsames Konto verfügt, so ist es nicht immer sicher, wie das „Vermögen“ des Ehepartners dann verwendet wird. Im Fall, dass dieser verstirbt bedeutet es nämlich nicht, dass der Kontostand automatisch auf den verbliebenen Partner „übergeht“. Der Teil, der nämlich dem Verstorbenen ‚gehört‘ wird in die sogenannte Verlassenschaft eingebracht. Erst nach Überprüfung wem diese Verlassenschaft zuzurechnen ist, wird entschieden wie der Teil des Geldes, das dem Verstorbenen ‚gehörte‘ aufgeteilt wird. Bespricht und Entscheidet man mittels Testamentwie das Vermögen aufgeteilt werden soll, so kann man viele Probleme im Vorhinein vermeiden.

Auch nicht uninteressant ist sicherlich die Vorsorgevollmacht. Hier wird mittels Vollmacht schon im Vorhinein entschieden, dass sollte ich zum Beispiel aufgrund eine Schlaganfalles, plötzlicher Amnesie, eines Autounfalles oder aufgrund von Alzheimer nicht mehr handlungsfähig und entscheidungsfähig sein, dass meine Ehepartner, meine Eltern oder mein Lebenspartner für mich gewisse Dinge entscheiden kann. Dass mein Ehepartner Transaktionen auf meinem Konto vornehmen kann oder über gewisse Dinge verfügen kann.

Wem das Ganze zu Umfangreich ist, sollte bei seiner Bank des Vertrauens zumindest auch die Möglichkeit einer Zeichnungsberechtigung oder sonstiger Vollmacht überlegen. Diese ermächtigt eine bestimmte Person einfach nur zur Durchführung bestimmter Transaktionen.

Und eine Sache, die ich noch erwähnen möchte, ist das Bankschließfach und das Losungswortsparbuch. Ihr könnt bei bestimmten Banken ein sogenanntes Bankschließfach anlegen und eben ein Sparbuch hinterlegen. Der Vorteil bei solch einem Sparbuch ist, dass nur jener auf dieses Geld zugreifen kann, der dieses ‚Losungswort‘ kennt. Dieser ist sofort berechtigtauch über die Sparbuchsumme zu verfügen.Ich finde diese Idee super, da ich hiermit zum Beispiel meinem Partner oder meinen Kindern das Geld für eine würdevolle Beerdigung hinterlassen könnte, ohne dass dieses über einen komplizierten Verlassenschaftsprozess gehen muss. Außerdem müsste ich niemanden mit diesen hohen Kosten dieses letzten Weges belasten.

 

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Andere Arten von Vorsorge

Natürlich soll man sich nicht nur für den Tod oder Krankheit vorbereiten. Die Erste Bank bietet darüber hinaus noch viele weitere Produkte an, um vorzusorgen.

Die Versicherung ist sicherlich ein großer Teil davon. Viele von euch kennen die Lebensversicherung, die man bei Abschluss eines Kredites sogar abschließen muss. Neben der Ablebensversicherung, die nur im Fall eines Todes ausgezahlt wird, gibt es aber auch die sogenannte Lebensversicherung, bei der man individuell eine Versicherungssumme im Falle eines Todesfalles aber auch eine Mindestauszahlsumme für den Fall des Erlebens des Zeitraumes festlegen kann.

Aber auch für seine eigenen Kinder kann man Versicherungen, wie einen 4-fachen Versicherungsschutz für Teenager abschließen. Hier bietet die Erste Bank für besonders abenteuerlustige Jugendliche einen hohen Unfallschutz, eine Rechtsschutzversicherung, einen Haushaltsschutz und einer Sonderklasseversicherung im Falle eines Unfalles an.
Und on Top könnte man seinen Sprösslingen sogar eine private Pensionsvorsorge für Kinder schenken. Denn Sicherheit ist doch eines der schönsten Dinge, die man verschenken kann.


Mein Fazit

Ich fand den Vortrag der Ersten Bank über das Thema Vererben und Vorsorgen – ob ihr es glaubt oder nicht – sehr spannend. Ich werde mich definitiv mit diesem Thema so schnell wie möglich auseinandersetzen und für mich für alle Fälle vorbereiten.

Erstellt ein Testament. Dieses muss, solange ihr bei vollem Bewusstsein sein nicht mal allzu formell sein. Lasst euch beraten. Sprecht mit eurer Familie. Mit euren Eltern und euren Kindern, sofern sie schon verstehen, was ihr ihnen erzählen möchtet.

Und wer nicht weiß wohin, zu welcher Bank, dem kann ich die Erste Bank wärmstens weiterempfehlen. Auf der Homepage der Erste Bank findet ihr viele Informationen rund um dieses Thema und könnt euch mal einen ersten Eindruck verschaffen. Die Experten der Erste Bank sind tagtäglich mit genau diesen Fragen und Problemen konfrontiert und können euch daher individuelle und maßgeschneiderte Beratung geben.

XoXo,

eure Trendmum


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