#enjoyingpregnancy – die Schwangerschaft mit all ihren Beschwerden | Tipps wie du sie trotzdem genießen und die Magie der Schwangerschaft erhalten kannst

*werbung – in Zusammenarbeit mit Little Big Heart

Eine Schwangerschaft bringt eine Magie mit sich, die nur diejenigen verstehen können, die schon mal schwanger waren. Einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen zu halten ist eine ganz außergewöhnliche Erfahrung, die mit Hunderten von Gefühlen verbunden ist.

Man nimmt sich vor die Schwangerschaft zu genießen. Sie zu zelebrieren. Doch bald kommen dann die ersten Beschwerden. Es beginnt meist mit der Übelkeit, die diese Vorfreude schnell trüben kann. Und kaum ist sie vorbei, fangen die nächsten Beschwerden an. Sodbrennen, ein Ziehen im Bauch, Müdigkeit, Muskelkrämpfe, Schlaflosigkeit und Schwindel. All das sind Beschwerden, die auf viele Schwangere zukommen.

Ich habe meine beiden Schwestern interviewt, die zur Zeit beide Schwanger sind und ihre zweiten Prinzessinnen erwarten und habe hier ein paar erprobte Hausmittel, Tipps und Tricks zusammengefasst, mit denen man ihnen entgegenwirken und so versuchen kann die Schwangerschaft trotzdem zu genießen und ein bisschen der Magie, die man zu Beginn verspürt, zu erhalten.

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Übelkeit

War die Übelkeit zu Beginn der Schwangerschaft ein Problem für dich? – Johanna: „Bei mir hat die Übelkeit sehr spät angefangen. Zuerst dachte ich, ich bin eine der Glücklichen, die davon verschont bleibt. Leider musste ich dann aber Ende der 8. Schwangerschaftswoche feststellen, dass es auch mich getroffen hat. Und dann aber so richtig. Mir war ständig übel. Nicht nur Morgens. Sondern den ganzen Tag. Leider musste ich mich auch sehr übergeben, weswegen ich kraftlos, müde und ständig schlecht drauf war. Sie war nach der 12. Schwangerschaftswoche auch nicht vorbei. Sie hielt bei mir bis ungefährt zur 20. Schwangerschaftswoche. Wenn man das Ganze durchlebt, fragt man sich in diesem Moment, ob man je wieder normal essen kann. Es scheint so ein Segen zu sein, einfach nur essen zu können.“

Auch bei mir war es ähnlich. Das liegt wohl in unserer Familie. Man erträgt keine Gerüche, man übergibt alles, was man zu sich nimmt und man ist einfach nur kraftlos und hofft, dass die Zeit etwas schneller vergeht. Bei vielen kann diese Übelkeit sogar zu einer bedrohlichen Krankheit während der Schwangerschaft werden, wie ihr in diesem Beitrag auf Little Big Heart nachlesen könnt.

Was hier helfen kann? Das Netz ist voll von Tipps und Tricks. Ingwer soll ja wahre Wunder bewirken, wobei ich diesen nicht mal riechen konnte. Das Einzige was ich damals essen konnte waren Laugenstangen, Laugensticks und als es gar nicht mehr ging, habe ich von meiner Gynäkologin Tabletten gegen die Übelkeit bekommen. Für mich war aber der Schlaf der Wichtigste. Mit einem Vormittagsschlaf konnte ich meinen Magen etwas richtig Gutes tun. Hat man also die Möglichkeit, dann würde ich wirklich versuchen so viel wie Möglich zu Schlafen. Denn Schlaf ist oft der Schlüssel zur Gesundheit und guter Laune.

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Sodbrennen

Waren deine Beschwerden mit Ende der Übelkeit vorbei? – Johanna und Doris: „Leider nein, sobald die Übelkeit vorbei war, hat es schon bald mit dem Sodbrennen angefangen. Da die Übelkeit bei mir so spät aufgehört hat und ich schon eine kleine, runde Kugel bekommen habe. Das Baby hat dabei schon so oft gegen meinen Magen gedrückt, dass ich starkes Sodbrennen bekommen habe. So schlimm, das ich manchmal schon Blut im Erbrochenen hatte und ich nichts mehr essen konnte.“

Auch das ist etwas, das ich leider durchmachen musste. In der Apotheke gibt es einige Mittel, die gegen Sodbrennen helfen sollen. Was mir damals aber am Meisten geholfen hat war Buttermilch. Ich habe ungefähr einen Liter pro Tag getrunken. Nach jeder Mahlzeit. Das hat meinen Magen besänftigt und ich konnte wieder normal essen.

Muskelkrämpfe

Doris: „Auch leide ich seit Neuestem – vor Allem Nachts – unter Muskelkrämpfen. Meist sind meine Waden betroffen. Sie verkrampfen aber so schlimm, dass ich noch am Morgen Schmerzen im Bein habe.“

Die Ursache von Muskelkrämpfen ist oft Magnesiummangel. Man kann versuchen dem mit viel Bewegung und mit gezielter Ernährung entgegenzuwirken. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Weizenkleie und Nüsse sind eine gute Magnesiumquelle. In letzter Konsequenz könnte man noch zu Magnesiumtabletten greifen. Sie sind für das Ungeborene komplett unbedenklich.

Schlaflosigkeit

Auch Schlaflosigkeit ist eine Sache, die eine werdende Mutter quälen kann. Man findet kaum eine passende Einschlafposition, der Hormonspiegel steigt an und man macht sich Gedanken, wie die bevorstehende Geburt und das Leben als Mama wird.

Ein wirklich guter Beitrag dazu findet ihr auch auf Little Big Heart.

Ein gutes und gemütliches Schwangerschaftskissen sind eine wirklich gute Investition. Ausserdem kann man sich auch nach der Geburt noch als Stillkissen weiter verwenden. Entspannungsübungen und Bewegung vor dem Schlafen gehen sorgen ausserdem dafür, dass überschüssige Energie abgebaut wird und dass der Körper sich Nachts mehr gehen lassen kann. Auch eine warme Tasse Tee oder Milch mit Honig kann dabei helfen den Körper auf das Schlafen gehen vorzubereiten.

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Was würdet ihr Schwangeren Leidensgenossinnen empfehlen, die gerade auch mit den gleichen Beschwerden kämpfen wie ihr? Was möchtet ihr ihnen hiermit auf den Weg geben? Johanna und Doris: „Es gibt viele Möglichkeiten den Beschwerden in der Schwangerschaft entgegenzuwirken. Doch am aller wichtigsten ist es sich bewusst zu machen, dass dieser Zustand wieder vorbei geht. Dass man in wenigen Wochen sein Kind in den Händen halten wird. Dass in diesem Moment alles vergessen sein wird.“

Mit welchen Beschwerden habt ihr zu kämpfen und was sind die Dinge, die euch geholfen haben?

XoXo,

eure Trendmum

PS: Wenn ihr nach einem ganz persönlichem Geschenk für das Neugeborene Baby seid, dann findet ihr im MAM Onlineshop die Möglichkeit Schnuller personalisieren zu lassen. Es zeigt, dass man sich Gedanken gemacht hat und die Beschriftung ist dabei ganz Individuell.


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