#slowmornings – meine Morgenroutine mit einem Kleinkind und einem Baby als berufstätige Mutter

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Actimel entstanden.

 

Es ist 05:15. Der Wecker läutet zum ersten Mal. Eigentlich kann ich mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal wirklich um die Uhrzeit aufgestanden bin. Doch ich bin jeden Abend wieder aufs Neue optimistisch. Ich stelle mir vor, wie ich gemütlich vor den Kindern wach werde, in Ruhe Haare waschen kann, mich ungestört für den Tag im Büro anziehen kann und noch ein kleines Frühstück für uns alle vorbereite. Ja wirklich – jeden Abend stelle ich mir das vor.

Doch um 05:15 schaut die Realität oft anders aus. Da die Kinder bis ungefähr 06:30 schlafen, hat ihnen auch unser Wecker nichts an. Trotz Familienbett ignorieren sie, so wie Mami und Papi auch, den Wecker jedes Mal aufs Neue. Alle 15 Minuten läutet er und ich wünsche mir Nichts sehnlicheres, als einfach weiterschlafen zu können. Irgendwann ist aber auch mein Reizpunkt erreicht und ich überwinde mich in den neuen Tag zu starten.

Widerwillig begebe ich mich ins Badezimmer. Aber der Reizpunkt der Kinder ist auch schon erreicht. Also werden die Haare mit Publikum gewaschen und es beginnt ein Marathon gegen die Zeit. Denn auch die Kinder müssen bis um eine bestimmte Uhrzeit im Kindergarten sein, ansonsten bekommen sie kein Frühstück mehr. Und das wäre Fatal. Unser Morgen ist hektisch, so wie man ihn aus einem amerikanischem Teenie-Film kennt. Die Kinder laufen weg, sobald sie hören, dass man sie anziehen will, das Zähne putzen artet in eine Art Captain America gegen Thor Kampf aus und plötzlich ist der Hunger da.

Etwas vorbereiten, dafür bleibt keine Zeit mehr. Also müssen Milchbrötchen und Käsesticks herhalten. Das ist aber nicht das, was ich will. Ich will diese Vorstellung – diese Idealvorstellung – die ich Abends habe. Ich möchte vor meinen Kindern wach sein und ihnen beim Aufstehen etwas bieten können. Mehr Ruhe, einen guten Start in den Morgen. Ich möchte nicht hin und her laufen und schon vor dem Frühstück ausser Atem sein.

Unser Projekt – wir starten gut in den Morgen

 

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Die Zusammenarbeit mit Actimel kam hier nun wie gerufen, denn schon lange wollte ich an unserer Morgenroutine etwas ändern und wirklich daran arbeiten.

Natürlich möchte ich nicht jeden Morgen einen großen Tisch aufbereiten müssen. Denn auch ich muss um 09:00 spätestens im Büro sein. Mein Ziel ist es nicht jeden Morgen den Kochlöffel zu schwingen. Ich möchte eine Routine einführen. Eine die mir gut tut, die unserer Beziehung gut tut – denn auch mein Ehemann möchte auf jeden Fall mitmachen – und eine die unsere Jungs ideal für den Tag wappnet.

Mein Ziel ist es in den Nächsten Wochen früh aufzustehen, mit meinem Mann gemeinsam eine kurze Zeit zu Zweit zu haben, bevor die Kinder wach werden geduscht und angezogen zu sein und noch ein wenig Zeit zu haben, in der wir ein wenig frühstücken können. Denn ein ausgewogenes Frühstück für die ganze Familie sorgt für einen guten Start in den Tag. Dabei soll uns auch Actimel unterstützen. Denn Actimel unterstützt das Immunsystem und liefert dabei wichtige Vitamine, wie Vitamin B6 und D. Momentan darf bei uns die neue Sorte Mango-Kurkuma-Goji nie im Kühlschrank fehlen. Wir sind auf jeden Fall motiviert, etwas an unserer Morgenroutine zu ändern.

 

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Ich werde euch natürlich auf dem Laufenden halten und euch in einigen Wochen berichten, was sich bei uns geändert hat und wie wir uns mit einer neuen Routine geändert haben. Ich bin selbst schon gespannt und bin auch guter Dinge, dass wir das so durchziehen können, wie wir es uns vorgenommen haben.

 

Wie sieht euer Morgen mit Kindern aus? Habt ihr selbst schon mal darüber nachgedacht etwas daran zu ändern?

 

XoXo,

eure Trendmum

 


 

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One thought

  1. Hi,
    Ich schaffe es tatsächlich morgens vor meinen Kindern fertig zu sein. 😉 Mein Vorteil, ich muss um 04:00 Uhr anfangen zu arbeiten. Zum Glück direkt vor meiner Haustür im Betrieb meines Mannes. Wenn ichnicht dann um halb 7 fertig bin, bleibt noch einwenig Zeit bis die Kinder aufstehen. Dann heißt es anziehen, waschen und ab zum Kindergarten. Das klappt zur Zeit recht gut.
    Dir noch einen tollen Tag 🤗

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