#eswarmireinefreude – 5 Dinge, die mich das Jahr 2018 gelehrt hat

2018 ist nun fast vorbei und ich blicke mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf das letzte Jahr zurück.

2018 war für mich kein leichtes Jahr. Ich habe einige Dinge erlebt, die mich sehr herausgefordert haben. Doch wie es so oft im Leben ist merke ich, warum diese Dinge notwendig waren und wie sie für mein Leben hilfreich waren. Ich bin froh, dass 2018 vorbei ist und freue mich auf das Jahr 2019. Ich blicke dem neuen Jahr mit viel Freude entgegen und glaube, dass ich mittlerweile angekommen bin. Angekommen im Leben, angekommen als Mama, angekommen im Berufsleben und angekommen auf meinem Weg. Auf dem Weg, auf den ich gehen sollte.

Ich fühle mittlerweile einen inneren Frieden und bin froh einige Entscheidungen getroffen zu haben, vor denen ich echt Angst hatte. Angst vor Veränderung, Angst vor dem was kommen wird und Angst davor eine Türe zuzumachen.

2018 war ein sehr lehrreiches Jahr für mich. Ich bin an vielen Situationen gewachsen. Und obwohl es nicht immer einfach war, gehören diese Erlebnisse zu mir. Zu dem, was ich heute bin.

Heute möchte ich 5 Dinge mit euch teilen, die mich 2018 gelehrt haben:

1. Habe keine Angst vor Veränderungen
Beruflich gesehen, war 2018 wohl eines der härtesten Jahre für mich. Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Arbeitsplatz wechseln sollte oder nicht. Nicht nur, dass ich mich an meinem alten Arbeitplatz nicht völlig als der Mensch akzeptiert wurde, der ich wirklich bin, sondern meine Arbeit war auch noch ein gutes Stück Autofahrt von zu Hause entfernt. Und trotz der Probleme, die ich hatte, trotz der Mühen, die ich täglich auf mich nehmen musste, war es eine echt schwere Entscheidung für mich meinen Arbeitgeber zu wechseln. Rückblickend betrachtet die Beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich bin unheimlich dankbar nun einen Arbeitgeber zu haben, der zu 100 % hinter mir steht. Ich bin dankbar dafür KollegInnen zu haben, bei denen ich völlig ich sein kann. Ich bin dankbar dafür mich jeden Tag auf die Arbeit freuen zu können.

2. Sei immer du selbst. Verstelle dich für Niemanden
Dies ist etwas, das ich nicht nur 2018 gelernt habe, sondern was ich schon seit Jahren lernen musste. Man sagt immer mit dem Alter kommt das Selbstbewusstsein. Und so ist es bei mir auch gewesen. Ich war in meinen frühen Zwanzigern ein unheimlich unsicherer Mensch, obwohl mir das die Meisten wahrscheinlich gar nicht angesehen haben. Ich war oft von abhängig, was andere über mich denken. Dies abzulegen war ein langer Weg für mich. Mittlerweile bin ich eben angekommen. Ich stehe zu mir, zu dem was ich bin, zu dem was ich mache, zu dem was mich ausmacht. Mir sind meine Fehler und meine Ticks bewusst und habe kein Problem damit sie offen zuzugeben. Was mich ausmacht ist nicht das, was andere über mich denken oder reden, sondern das was ich in meinem Herzen bin. Und sobald man dies auch lebt, werden das auch die anderen Menschen sehen. Und wenn es Menschen gibt, die mit dir nicht können, dann ist das auch in Ordnung. Du musst es nicht jedem Recht machen. Sei einfach du selbst. Das ist das Beste, das du für dich selbst tun kannst.

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3. Gesundheit geht über alles

Im Sommer fühlte ich mich von einem Moment auf den Anderen plötzlich platt. Ich hatte Atemnot, ich hatte Herzrasen und ich war Dauermüde. Beim Arzt wurde dann ein erheblicher Eisenmangel festgestellt. Sowohl mein Ferritin- als auch mein Eisenwert waren richtig mies und darüber hinaus fehlte es mir an jedem möglichen Spurenelement. Auf der Suche nach der Ursache für meinen Eisen- und Vitaminmangel hatte man einen Magenbakterium Namens Helicobacter Pylori gefunden. Es folgten eine Eiseninfusionstherapie, eine Therapie gegen den Helicobacter und eine Vitamintherapie. In dieser Zeit habe ich gemerkt: Es ist alles nichts Wert ohne Gesundheit. Meine Symptome haben sich in den letzten Monaten um einiges gebessert. Es geht mir gesundheitlich mittlerweile schon ziemlich gut. Ich bin zwar noch nicht komplett da, wo ich sein sollte, aber ich bin zuversichtlich, dass ich im Frühling wieder ganz die Alte bin.

 

Auch möchte ich betonen, wie gesegnet wird sind ärztliche Hilfe zu jeder Zeit ohne einen erheblichen finanziellen Nachteil in Anspruch nehmen zu können. Es gibt so viele Länder, in denen man sich solch eine Therapie vielleicht auch gar nicht hätte leisten können. Oder vielleicht hätte man sie zeitlich auf die nächsten Gehälter verschieben müssen.

Vorsorge ist unheimlich wichtig und wir sollten diese Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchungen wirklich ausnützen und regelmäßig zum Arzt gehen. Denn wie gesagt: ohne Gesundheit ist alles Nichts Wert.

4. Für Dinge, die erreichen möchtest, musst du hart arbeiten
Dies ist überhaupt mein Lebensmotto. Ich scheue keine harte Arbeit und mir ist bewusst, dass Einem (in den meisten Fällen) nichts geschenkt wird. Für seine Träume, seine Überzeugungen und seine Ziele muss man hart arbeiten. Aber Fleiß wird nun mal auch immer belohnt. In welcher Form auch immer.

5. Die Zeit mit deinen Kindern kommt nicht wieder zurück
Ich habe gelernt, dass die Zeit mit den Kindern einfach unbezahlbar ist. Keine Hausarbeit ist so wichtig, dass sie nicht noch warten könnte. Die Zeit mit den Kindern kommt nicht wieder zurück. Sie werden sich nicht an die materiellen Dinge erinnern können, die sich ihre Eltern leisten konnten, weil sie extra viel gearbeitet haben. Sie werden sich an die Nachmittage im Park erinnern, an die Spaziergänge zum Eisgeschäft, an die Geschichten, die man zusammen gelesen hat und an die tollen Wochenenden gemeinsam mit der ganzen Familie.

 

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Was sind die Dinge, die ihr aus 2018 mitnehmen könnt und auf was freut ihr euch 2019 am Meisten?

Ich bin auf eure Antworten gespannt.

 

XoXo,

eure Trendmum

 


 

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