#digitalefrüherziehung – wie Kinder einen gesunden Umgang mit Medien lernen können | plus die Schlaupfau App

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Ipad, Handy und Tablets für Kleinkinder, ja oder nein. Hier gehen die Meinungen ja sehr weit auseinander. Was ist gesund, was ist schädigend, was beeinflusst unsere Kinder und was ist vollkommen in Ordnung? Ich merke, dass hier die Meinungen der Mamis immer wieder auseinandergehen.

Zum Beispiel konnte ich dieses Wochenende im Hotel vier Abende lang beobachten, wie eine Mama ihrem Kind, noch bevor das Kind unruhig wurde ihm das Ipad mit Zeichentrickserien hingestellt hat und sie dann, ohne dass Kind es wirklich bewusst mitbekommt, ihr Essen gegeben hat.

Für mich zum Beispiel ein No Go. Aus mehreren Gründen.

Doch wer entscheidet, was OK ist, und was nicht? Muss es nicht jede Mama für ihre Familie selbst entscheiden?

 

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Ein gesunder Umgang mit den heutigen Medien

Ich könnte ewig über dieses Thema sprechen, da es etwas ist, was für uns Eltern neu ist. Wir standen in unserer Kindheit nicht vor diesem Problem und es ist natürlich eine Unsicherheit gegeben, was dieses Thema betrifft.

Fakt ist: Je weniger Tablet, je weniger Computerspiele, je weniger Youtube, je weniger TV, je mehr frische Luft und mit Freunden spielen, desto besser. Ich glaube darauf können wir uns alle einigen und da wird mir keiner wiedersprechen.

Ein gänzliches Verbieten all dieser Dinge ist meiner Meinung aber auch nicht zielführend. Denn diese Medien sind nun mal da, man kann sie nützen, die Kinder beobachten ihre Eltern, wie sie oft stundenlang in ihr Handy starren und so müssen sie auch einen gesunden Umgang damit lernen können.

Deswegen sind mir einige Dinge wichtig, die wir auch regelmäßig einhalten, damit die Kinder zwar Ipad, TV und Spiele nützen können, sie aber nach einer bestimmten Zeit wieder zurück zum Spielen, Zeichnen oder Basteln gehen.

 

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Einige Tipps, damit ein gesunder Medienkonsum klappt

Ich verbiete ihnen den Umgang damit nicht. Ganz im Gegenteil. Die Jungs haben sogar unsere alten Tablets geerbt, die sozusagen „ihnen gehören“. Es gibt aber sowohl einige Regeln, was den Konsum dieser Medien betrifft.

  • Unter der Woche darf am Nachmittag maximal eine Folge ihrer Lieblingssendung geschaut werden. Sie dürfen sich selbst aussuchen, wann das am Tag ist und was es ist. Danach wird der Fernseher aber auch schon wieder abgedreht. Wollen sie nicht fern schauen, dürfen beide ihr Tablet für 20-30 Minuten haben. Entweder sie schauen darauf eine Lieblingsfolge von Netflix oder Amazon oder sie spielen ein kindgerechtes Spiel.

    YouTube darf so gut wie nie geschaut werden und nur unter Aufsicht.
  • Wenn ich merke, dass die Jungs aggressiv werden oder nicht auf mich reagieren, wird schon vorher abgedreht.
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  • Nach dem Fernschauen oder der Ipad Nützung wird zusammen gespielt.
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  • Am Wochenende dürfen sie das Ganze auch mal länger, wenn nichts geplant ist und das Wetter auch nicht mitspielt. Wichtig dabei ist mir ihr Verhalten zu beobachten.

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Regeln für die Eltern

Wichtig ist aber auch, dass es auch für uns Eltern Regeln gibt.
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  • Kinder sollten nicht vor dem Fernseher oder dem Tablet „abgestellt“ werden. Es sollte bewusst genutzt werden und den Kindern eventuell angeboten werden, Spiele zu spielen, die sie vielleicht auch noch fördern.
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  • Es sollte nicht als Mittel verwendet werden um sich als Mutter noch mehr Zeit zu schaffen. Das schafft man mit anderen Beschäftigungsmethoden auch, ohne ihnen ein Ipad vorzusetzen.
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  • Ich finde ein Kind sollte auch nie beim Essen Fernschauen oder Ipad schauen dürfen. Das Essen sollte immer ein bewusster Prozess sein, damit die Kinder lernen, dass Ernährung wichtig ist. Auch sollten sie immer auf ihr Sättigungsgefühl hören können. Durch Medien, die sie während des Essens konsumieren, essen sie unbewusst und erlernen nie auf ihren Körper zu hören.
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  • Auch finde ich, dass Youtube und Co beim Autofahren wirklich nur in Ausnahmefällen verwendet werden sollten. Kinder sollten sich auch ohne Smartphone unterhalten können und eventuell auch die Eindrücke der Natur verarbeiten können. Die Gefahr einer Reizüberflutung ist da schon sehr groß.

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Digitale Früherziehung – Wie man Medien positiv nutzen kann – die Schlaupfau App

Man kann Medien, wie bereits erwähnt, eben auch positiv nutzen. Es gibt Apps und Kindersendungen, wo unsere Kinder auch wirklich etwas lernen können. Einen kleinen Haken haben diese Apps und Fernsehsendungen aber meistens: die Werbung, die wiederrum oft wieder Kontraproduktiv sein kann.

Drei hat mit Unterstützung von ausgebildeten Pädagogen dem Da Vinci Lab eine neue App entwickelt. Und zwar die Schlaupfau App.

 

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Schlaupfau ist eine komplett Werbefreie App speziell für Kinder entwickelt.

Dabei bekommt man über die Einstellungen – zb wie alt das Kind ist – immer nur altersgerechten Content. Die Kinder können hier zwischen bekannten Kinderserien oder Spielen wählen.

Auch für Eltern ist die Plattform „Mamilade“ integriert, wo man regelmäßig Ausflugstipps mit Kindern bekommt.

Wichtig war den Entwicklern dabei, dass Medien eben positiv genutzt werden. Den Kindern etwas zu liefern, womit sie Freude haben und den Eltern die Sicherheit zu geben, dass die Kinder nicht auf ungewollte Werbung klicken oder irgendwelche Inhalte sehen, die sie nicht sehen sollten. Eben einen pädagogisch wertvollen Inhalt.

 

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Die App ist speziell für Tablets gemacht, da es eben auch wichtig ist, dass die Kinder diese Inhalte in einer Größe sehen, die auch für ihre Augen nicht schädigend ist.

Die App wird von den Herstellern auch regelmäßig gewartet und die Inhalte immer wieder erweitert um sicherzugehen, dass die Kinder nicht mal eben von der App gelangweilt sind.

Ebenfalls können Eltern eine maximale Nutzung der Menüpunkte “Schauen” und “Spielen” pro Tag einstellen. Die App schaltet diese Funktionen nach der eingestellten Zeit dann einfach ab.

 

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Die Schlaupfau App gibt es für alle Tablets und ist für den österreichischen Markt konzipiert. Für all diejenigen, die die App testen wollen: Man kann diese volle 3 Monate kostenlos testen. Nach diesen drei Monaten, wenn man sich von der App überzeugen konnte, würde ein Abo 4,99 Euro pro Monat kosten.

 

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Mein Fazit

Es ist wichtig unseren Kindern einen Zugang zum Tablet zu gewähren und ihnen zu erlauben einen gesunden Umgang damit zu erlernen.

Umso wichtiger ist es ihnen vielleicht auch noch Apps zur Verfügung zu stellen, die von Pädagogen speziell für Kinder entwickelt worden sind und sie beim Spielen fördern.

Deswegen lege ich euch die Schlaupfau App ans Herz. Testet sie für 3 Monate und überzeugt euch selbst.

Wie steht ihr zu diesem Thema und was sind die Fragen oder Themen, die euch beschäftigen?

XoXo,

eure Trendmum


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