#wasperlwasseralleskann – wie die Qualität unseres Wassers unser Leben beeinflusst | die AQA perla Weichwasseranlage von BWT

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PR-Sample von BWT

 

Wasser umgibt uns in jeder Lebenssituation. Wir merken gar nicht, wo die Wasserqualität überall eine Rolle spielt und wie wichtig sie ist.

Gerade wir in Österreich sind mit Wasser in Trinkqualität, das direkt aus dem Wasserhahn kommt, sehr gesegnet.

 

 

Im Prinzip wäre es gar nicht nötig Wasser zu kaufen. Würde schon reichen, einfach den Wasserhahn aufzudrehen.

Vor einigen Monaten habe ich die Möglichkeit bekommen mit BWT zusammenzuarbeiten.

Wie einige von euch bereits wissen, haben wir letztes Jahr unser selbst gebautes Haus verkauft, und haben uns dazu entschieden eine alte Firmenimmobilie zu unserem neuen Zuhause zu machen.

Ich kämpfe schon lange damit, dass wir uns mit gesellschaftlichen Zwängen selber ein Muss aufzwingen. Deswegen fand ich die Idee, aus etwas Altem, etwas Geniales zu erschaffen und dessen Existenzzweck komplett umzugestalten. Dies gibt Einem die Möglichkeit ein wenig ausserhalb der konventionellen Architektur zu denken.

Das Wasser in der Region in der wir leben hat erhöhte Kalkwerte, die sich im alltäglichen Leben bemerkbar machen.

Als also die Anfrage von BWT kam, musste ich nicht lange überlegen. Wer würde nicht gerne mit dem fortschrittlichsten Unternehmen, wenn es um Wasserqualität geht, zusammenarbeiten?

Wir haben die Weichwasseranlage AQA perla nun seit 6 Wochen in Betrieb und möchte in diesem Beitrag unsere Erfahrungen und unser Fazit zur AQA perla teilen.

 

Warum braucht man eine Weichwasseranlage?

Wir haben uns für eine Weichwasseranlage AQA perla entschieden. Für uns war schon lange klar, es muss eine her.

 

 

Als wir das erste Mal in die Wohnung eingezogen sind, die sich bereits in der Immobilie befindet, hat sich meine Haut stark verändert. Sie war sehr ausgetrocknet, und sah sehr müde aus. Dass dies mit dem Wasser zusammenhängen könnte, war mir zunächst aber gar nicht bewusst.

Ein weiterer Punkt, der mir sofort auffiel war, dass unsere Dampfbügelstation ständig verkalkt war. Ich habe alle zehn Tage den Entkalkungsmechanismus gebraucht.

Außerdem war der Wasserbehälter unsere Kaffeemaschine ständig verkalkt. Ist das Wasser mal zwei Tage gestanden, konnte man den Stand am Becherrand erkennen. Dieser war nämlich mit einer Kalklinie markiert.

Dies waren die Sachen, die uns auf den ersten Blick aufgefallen sind. Deswegen war für uns klar, dass eine Weichwasseranlage her musste.

 

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Der Einbau der AQA perla

Ob die Wasserleitungen für die Weichwasseranlage AQA perla geeignet sind, hat ein BWT Partnerinstallateur entschieden. Dieser hat unsere Wasserleitungen vorerst abgecheckt. Bei älteren Gebäuden kann es nämlich vorkommen, dass diese vorher getauscht werden müssen, wenn sie aus zB verzinkten Rohren bestehen, was bei uns teilweise der Fall war.

Als dann also feststand wohin die Anlage kommt, und dass die Leitungen größtenteils für den Einbau geeignet sind, konnten wir dem Installateur das Go geben.

Innerhalb eines halben Tages, war die Weichwasseranlage dann montiert. BWT arbeitet hier mit eigenen Trinkwasserprofis zusammen um höchste Qualität und Funktionalität zu gewährleisten.

Der sogenannte Trinkwasserprofi hat die Anlage im Anschluss noch in Betrieb genommen, uns alles erklärt, einen Wassertest gemacht, die Anlage individuell auf unser Haus eingestellt und schon waren die Türen für ein neues Lebensgefühl geöffnet.

 

 

Über die Weichwasseranlage AQA perla von BWT

BWT ist eines der führenden Unternehmen in Europa, wenn es um Trinkwasserqualität geht. Sie bilden Partnerinstallateurbetriebe und dazu noch Trinkwasserprofis aus, die jede Anlage individuell auf den Haushalt einstellen können.

Die AQA perla ist ungefähr so groß wie unsere Waschmaschine. Sie wird in einem einstündigen Prozess vom Trinkwasserprofi programmiert. Dieser macht vorerst einen Wassertest um genau bestimmen zu können, wie diese Anlage eingestellt wird, damit man sicherstellen kann, dass anschließend entkalktes Wasser aus den Leitungen kommt.

Sie ist bis oben hin mit Perlatabs gefüllt. Diese sorgen dafür, dass das Wasser gefiltert werden kann. Dieser Behälter muss dann je nach Verbrauch aufgefüllt werden. Man kann aber ungefähr damit rechnen, dass man bei einem 4-5 Personenhaushalt zwei bis dreimal im Jahr den Behälter mit Salztabs auffüllen muss. Außerdem rät BWT nach ungefähr sechs Monaten  das Filterelement auszuwechseln.

 

 

Das ist eigentlich alles, was man nach Inbetriebnahme der Anlage beachten muss. Alles andere, wie in welche Richtung die Leitung offen sein muss, erklärt einem der Trinkwasserprofi.

Als genialen und nützlichen Bonus, der meiner Meinung nach zu wenig beworben wird, sehe ich den von mir sogenannten „Arche Noah Sensor“. Dies ist ein Sensor, der auf dem Boden liegt und sobald Wasser austritt – aus welchem Grund auch immer – sofort die komplette Anlage sperrt. Sprich: Sobald soviel Wasser ausgetreten ist, dass es auf dem Boden ein bisschen steht oder die Kontakte berührt, schaltet der Sicherheitsmechanismus die Wasserhauptzuleitung ab. Ich finde diesen Mechanismus gerade für unsere Gegebenheit einen super Bonus, der mir Anfangs gar nicht bewusst war.

 

Was sich nach 6 Wochen verändert hat und wo sich das alles auswirkt

Die Anlage läuft nun seit einigen Wochen.

Den Unterschied zu Vorher haben wir aber sofort gemerkt.

Das Wasser schmeckt anders. Mein Mann ist ein leidenschaftlicher Leitungswassertrinker. Die Wahrheit ist, reines, enthärtetes Wasser, schmeckt etwas unspektakulär.

 

 

Beim ersten Mal Baden ist mir auch noch aufgefallen: das Wasser ist einfach viel weicher. Es hört sich zwar wie ein Klischee an, dass die Weichwasseranlage das Wasser weicher machen soll. Aber man kann es wirklich fühlen.

Und dann gibt es da noch einige Aspekte, wo man sofort merkt, was für ein großer Unterschied die AQA perla tatsächlich ausmacht.

Seitdem die Anlage verbaut ist, verwende ich keinen Conditioner mehr für meine Haare. Es reicht, wenn ich meine Haare mit dem Shampoo wasche. Das wäre für mich bisher einfach unmöglich gewesen. Ich habe immer eine Pflege für meine etwas trockeneren  Haare gebraucht. Das ist seit dem Einbau der AQA perla von BWT einfach nicht mehr notwendig. Die Haare strahlen und sich einfach weich.

 

 

Ein weiterer Punkt ist natürlich das Saubermachen im Haus. Überall dort, wo man sonst mit Kalkflecken zu kämpfen hatte, muss man sich keine Gedanken mehr darüber machen. Die Wasserbehälter der Kaffeemaschine schauen aus, als hätte man sie gerade gekauft und in Betrieb genommen. Die Glasdusche schaut aus, als hätte ich gerade zwei Stunden damit verbracht sie glänzend zu schrubben. Die Badewanne schaut aus, als wäre sie nach dem Frühjahrsputz immer noch unbenutzt und die Armaturen, als hätte ich sie glatt poliert. Und dies selbst nach zwei Wochen nicht putzen.

Die Wäsche, ist auch ohne Zugabe von viel Weichspüler viel weicher geworden. Sie fühlt sich einfach anders an und vor allem die Handtücher brauchen nicht mehr so viel Pflege. Und je weniger Weichspüler wir verwenden, desto besser für die Umwelt.

Und auch das Geschirr aus der Geschirrspülmaschine glänzt so stark wie noch nie.

 

Mein Fazit zur AQA perla von BWT

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass das Wasser in so vielen Aspekten des Lebens eine Rolle spielt. Und ich hätte auch nicht gedacht, dass die Weichwasseranlage von BWT so einen großen Unterschied ausmacht.

Ich bin super happy und möchte sie nicht mehr missen.

Es ist einfach ein Stück mehr Lebensqualität und wahrer Luxus, den man mit dieser Weichwasseranlage erhält.

Wie ist es bei euch? Habt ihr eine Weichwasseranlage? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Solltet ihr noch Fragen haben, kann ich sie gerne in den Kommentaren beantworten. ich freue mich über euer Feedback.

XoXo,

eure Trendmum

 


 

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