#legolandfun – unser Besuch im Legoland California & Spartipps für den perfekten Tag

Hello meine Lieben,

wie ihr wisst fliegen wir regelmäßig nach Los Angeles. Unserer Lieblingsstadt. Dem aktuellen Wohnort meiner Eltern und meiner Schwester. Wir lieben den Lifestyle, die Sonne, den Ozean und all die Möglichkeiten, die einem Rund um LA zur Verfügung stehen. Trotzdem bleibt mein Herz hier in Wien.

Weil unser Großer nun ein riesen Lego Fan geworden ist und mit seinen 4 Jahren Legos für 8-jährige komplett alleine zusammenbauen kann und auch auf Netflix am liebsten Ninjago und Co geschaut wird, dachten wir uns es wird dieses Mal Zeit endlich das Lego Land Californien in Carlsbad (bei San Diego!) zu besuchen.

Es waren 3 aufregende Tage; und weil wir totale Sparfüchse sind, dachte ich mir ich erzähle euch nicht nur, wie uns das Ganze gefallen hat und was man dort alles unternehmen kann sondern ich gebe euch gleich noch ein paar Spartipps rund um euren Ausflug ins Legoland Californien.

Bei meiner lieben Bloggerkollegin Lia von Rehliebe könnt ihr übrigens ihren ganz eigenen Erfahrungsbericht über ihre Zeit im Legoland California nachlesen, wenn ihr noch mehr Eindrücke sehen wollt.

 

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Grundsätzliches und unsere Eindrücke vom Legoland Californien

 

Tagelang haben wir uns schon auf den Ausflug gefreut. Von Los Angeles, wo meine Eltern wohnen ist es eine Autofahrt von ca. 90 Minuten bis dort hin.

Das Legoland sperrt an gewissen Tagen zu bestimmten Uhrzeiten auf. Da wir meist – noch – abseits von der Feriensaison fliegen, hatten wir das “Pech”, dass erst um 10:00 Uhr aufgemacht wurde und dass um 17:00 Uhr schon wieder Ende war, da es im Februar um diese Uhrzeit natürlich wieder dunkel wird.

Unser riesen Vorteil war aber, dass extrem wenig Kinder und Familien da waren und unsere Wartezeit an den ersten 2 Tagen nie länger als 5 Minuten war. Somit konnten wir bereits so viele Attraktionen wie möglich durchgehen.

Das Legoland California besteht aus 3 Teilen. Dem Hauptteil, wo man alle möglichen Attraktionen findet, dem Legoland Waterpark und dem Sea Life.

Achtung: Legoland Waterpark ist im Februar natürlich nicht geöffnet. Und selbst wenn es das wäre, würde das keiner bei dem Wind und den Temperaturen aushalten. Denn was viele unterschätzen ist, dass der Wind in Los Angeles oder vor Allem in San Diego dominiert. Also selbst wenn dort hauptsächlich die Sonne scheint: Es ist verdammt kalt.

Wir haben uns also auf mit Hauptteil und dem Sea Life zufrieden gegeben.

 

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Legoland Californien – der Hauptteil

 

Hier findet man alle Attraktionen. Achterbahnen, Gruselhäuser, Spielplätze und Autofahrten. Man muss bedenken, dass Kinder auch zu eher harmloseren Dinge erst ab einer bestimmten Größe zugelassen sind. Dafür gibt es 3 Kategorien.

Es gibt sehr viele Dinge, die keine Größenbeschränkung haben. Andere Attraktionen kann man aber erst ab einer bestimmen Größe erreichen, die Mark mit seinen 4 Jahren nicht erreicht hatte. Trotzdem waren aber auch für ihn genug Dinge dabei, die er mitmachen konnte.

Vom Gruselhaus im Ägyptischen Mittelalter, der Ninjago Fahrt, bei der man den Ninjas beim Bekämpfen der Bösewichte helfen muss, einer Kletterwand, einem Spielplatz, Rutschen, einem Fahrplatz, wo man den Führerschein machen kann, einem Flugplatz, einer Wasserschießfahrt bis hin zu Feuerwehrautos, bei denen man Brände löschen muss ist alles dabei.

Wenn man abseits von Saison hingeht, muss man wie gesagt mit fast keinen Wartezeiten rechnen. Wir hatten aber das “Pech”, dass an einem unserer Besuche im Legoland gerade Schulfrei war. An diesem Tag musste man an jeder Attraktion ungefähr eine halbe Stunde anstehen.

Es gibt aber auch hier eine kleine Abhilfe, wenn man sich das nicht antun will: Es gibt sogenannte VIP Pässe, mit denen man die wartenden Besucher umgehen kann. Mit diesem Ticket hat man auch an stark besuchten Tagen eine maximale Wartezeit von 5 Minuten. Allerdingt kann man damit rechnen, dass dieser VIP Pass nochmal zusätzlich zum Eintritt um die 90 Dollar pro Person kostet. Wem die Warteersparnis das allerdings Wert ist, dem ich kann ich das wärmstens empfehlen.

 

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Sea Life im Legoland California

 

Das Sea Life Aquarium habe ich mir ehrlich gesagt etwas spektakulärer vorgestellt, allerdings dachte ich mir ebenfalls im Nachhinein, dass das Ganze für die Kinder sicher viel Größer und länger, als für uns gewirkt hat.

Der Rundgang durch das Sea Life dauerte ca. 1 Stunde. Dort kann man Fische, Seesterne, Quallen und andere Meeresbewohner in verschiedenen Aquarien beobachten. Das ganze ist wie eine Rundtour durch ein großes Haus aufgebaut. So kann man es sich ungefähr vorstellen. Highlight war definitiv, dass man bei der Mittelstation Seesterne angreifen durfte.

 

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Tipps und Spartipps rund um den Ausflug

 

In den USA kostet alles extra. Das Parken nimmt Preisausmaße an, die wir Europäer oft nicht nachvollziehen können. Auch das Essen und Trinken ist in den Staaten grundsätzlich teurer und erreicht bei weitem nicht die Qualität, die wir gewohnt sind.

Trotzdem experimentieren wir gerne und können euch hier nun ein paar Tipps rund um euren Ausflug geben.

Fangen wir beim Parken an. Die Tagespauschale für das Parken im Legoland liegt bei 20-30 Dollar. Bei 3 Tagen hinfahren können das fast 100 Dollar werden. Das wollte mein Mann nicht zahlen, weswegen wir uns mal in der Umgebung nach Alternativen umgesehen haben. Andere Parkhäuser gibt es nicht wirklich und selbst wenn, wäre die Tagespauschale da auch sicherlich bei 30 Dollar angesiedelt. Was es aber gibt: Es gibt Rund um das Legoland verschiedene Einkaufsmöglichkeiten. Natürlich ist es nicht ratsam sich in den Parkplatz eines Einkaufszentrums zu stellen. Wo es aber definitiv nicht auffällt sind Malls und Outlets, wo man schon mal den ganzen Tag verbringt und die Länge der Parkzeit nicht überprüft wird. Daher haben wir in diesen 3 Tagen bei einem nahegelegenem Outlet geparkt. Von dort aus geht man ca. 7-10 Minuten zu Fuß bis zum Haupteingang des Legolands.

Weiter geht es mit dem Tageseintrittspreis. Dieser liegt bei ungefähr 100 Dollar pro Person. Nur David mit seinen 18 Monaten durfte gratis rein. Das wären um die 300 Dollar pro Tag. Viel zu viel fanden wir. Es gibt in Californien die Großmärkte “COSTCO”. Dort braucht man zwar eine Mitgliedskarte, solltet ihr aber jemanden in Californien kennen, der eine Karte hat, so kann er euch eine Jahreskarte um den Preis einen Tageseintritts kaufen! Da meine Mama diese hat, haben wir uns also 3 Jahreskarten gekauft. Für die Jahrekarte muss man übrigens nicht in den USA gemeldet sein! Somit haben wir für die 3 Tage Legoland statt 900 Dollar nur 300 Dollar gezahlt. Selbst wenn ihr aber nicht die Möglichkeit habt über Costco zu kaufen (was man übrigens auch online kann!), gibt es über Google und verschiedenen Couponseiten immer wieder Angebote wie man hier sparen kann.

Was man auch noch wissen sollte ist, dass man Essen und Trinken, soweit es kleine Flaschen und vorallem Knabberzeugs für die Kinder sind mitnehmen darf. Solang ihr nicht ganze Kühltruhe mitnehmt ist alles gestattet. Wir hatten diese im Ablagefach unseres Kinderwagens drin.

Solltet ihr trotz Allem nicht genug zu trinken mitgenommen haben, könnt ihr statt einzelnen Flaschen im Legoland einen Trinkbecher kaufen, welchen man an jeder Station um 1,30 Dollar wieder komplett auffüllen kann. Getränk nach wahl. Egal ob Wasser, Fanta oder Cola. Alles darf genommen werden, solang ihr euren Trinkbecher mithabt. Bei uns war es ein Ninjago Becher mit 0,75 Liter Füllmenge, für den wir einmalig 10 Dollar bezahlt haben. Diesen kann man jeden Tag wieder verwenden.

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Und zuletzt kann ich euch empfehlen einfach nur Spaß zu haben und den Tag zu genießen!! Für die Kleinen wird es bestimmt ein aufregendes Erlebnis.

Wart ihr schon mal im Legoland California? Gibt es weitere Dinge, die ihr empfehlen könnt?

 

XoXo,

eure Trendmum

 

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